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Twitter ist in der Regel eine recht langweilige Angelegenheit. Es sei denn man gehört zu denen, die

1. gerne Tweets zum aktuellen Fernsehprogramm lesen, vorzugsweise vermeintlich lustige Formate und Talkshows,

2. sich an abfotografierten Zeitungsausschnitten und Facebook-Screenshots erfreuen können und

3. sich mit all den ungefragt abgesonderten „Expertenmeinungen“ zu allen aktuellen Themen gut „informiert“ fühlen.

Ergänzt wird dieses bundesweite Dilemma in Frankfurt durch

4. Tweets zu lokalen Social Media-Walks, Irgendwas-mit-Blogger-Events, Tweet-Ups und Tech-Community-Veranstaltungen, bei denen man nicht selten den Eindruck gewinnt, dass das einzige Ziel darin besteht, belangloses Gesülze mit penetrantem Hashtag-Dauerfeuer aller Teilnehmer in die (lokalen) Twitter-Trends zu hieven,

5. Fotos zu frisch erworbenen Konsumgütern, Selfies und dem einmillionsten Skyline- oder Sonnenuntergangs-Foto und

6. die zahlreichen Twitteraccounts, die nur Links ihrer Facebookseite durchposten.

Meine Lieblingstweets mit Bezug zu Frankfurt für das Jahr 2016 sehen jedenfalls wie folgt aus:

https://twitter.com/Wondergirl/status/798581524937355264

https://twitter.com/luzilla/status/773860728335917056

https://twitter.com/Wondergirl/status/706043049449791488

https://twitter.com/luzilla/status/776116182860595201

https://twitter.com/Wondergirl/status/726092133640355840

https://twitter.com/luzilla/status/766995672222556164

https://twitter.com/Wondergirl/status/797138833607454720

https://twitter.com/luzilla/status/789491848985313285

https://twitter.com/Bordsteinprosa/status/805545047253024768