Für das arte-Kulturmagazin Twist reist Bianca Hauda durch Europa und geht den Fragen nach, die die Menschen gerade umtreibt. In dieser Folge ist sie in „der heimlichen Haupstadt der Satire – Frankfurt am Main“ unterwegs und trifft zum Thema „Wie frei ist die Kunst? – Zwischen Einschüchterung und Cancel Culture“ Stand-up-Comedian Enissa Amani. Zu Wort kommt auch Moritz Hürtgen vom Satire-Magazin Titanic und das Städel wird in der Sendung ebenfalls thematsiert. Überraschenderweise geht es dabei nicht um das im Museum ausgestelte Bild „Ziegeln___r“ des Künstlers Georg Herold, welches dem Städel viel Kritik einbrachte und auch eine Protestaktion vor dem Haus zufolge hatte, sondern um Philip Gustons „Ride“. Vier große Museen haben eine Retrospektive zu dem Künstler wegen ähnlicher Bilder verschoben. Das Städel wollte sich trotz Nachfrage nicht dazu äußern. Moritz Hürtgen zum Umgang mit Kritik: „Diese Leute sind dann eben auch ein bisschen überfordert und ich finde Leute, die damit überfordert sind, wenn es Kritik gibt, sollten nicht an solchen Stellen sitzen.“

Wie frei ist die Kunst? – Zwischen Einschüchterung und Cancel Culture | TWIST | ARTE

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Gelbe Buchstaben auf blauem Podest – OY / YO von Deborah Kass vor dem Jüdischen Museum Frankfurt
Deborah Kass – OY/YO

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Anlässlich der Ausstellung „Mispocha – The Art of Collaboration“ wurde auf dem Vorplatz des Jüdischen…
Zollamt MMK – Tohé Commaret
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Alle zwei Jahre zeichnet die Jürgen Ponto-Stiftung gemeinsam mit dem Frankfurter Museum für Moderne Kunst…
Historisches Museum Frankfurt | Ursula Edelmann: Statdbilder – Ikonen des Stadtwandels
Historisches Museum zeigt „Stadtbilder“ von Ursula Edelmann

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Der Fotografin, die öffentliche Bauten der Stadt Frankfurt am Main ins Bild setzte und über…
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