Alle Artikel mit dem Schlagwort: Verkehr

Autoverkehr in der Frankfurter Innenstadt

So pendelt Deutschland

Jeden Tag verbringen Milionen Menschen auf ihren Weg zur Arbeit Stunden im Stau, sind in überfüllten Zügen unterwegs oder versuchen mit den Fahrrad den Großstadtdschungel zu durchqueren. In „Eine Nation pendelt“ hat sich Zeit Online Anfang Juni dem Thema angenommen und […]

Wenn die Straßenbahn mit dem Auto…

Im März war ich gleich zweimal zugegen, als jeweils ein Auto und eine Straßenbahn sich näher gekommen sind, als es der Straßenverkehr eigentlich vorsieht. Soweit ich das beim Vorbeilaufen erkennen konnte, gab es aber glücklicherweise wohl nur Blechschäden. Betroffen waren Autos mit Kennzeichen MKK und OF, Schauplätze waren die Friedberger Landstraße und die Hanauer Landstraße. Im Vergleich zur U-Bahn, die gestern in Frankfurt-Ginnheim gegen einen Prellbock fuhr und entgleiste, muten die Bilder allerdings fast schon harmlos an.

VGF mit Anti-Haft-Beschichtung gegen Graffiti-Attacken

Erst gestern erfuhr ich vom neugestalteten Zugang an der U-Bahn-Station „Dom/ Römer“. Fast schon traditionell nutze ich nämlich immer den Zugang auf der anderen Seite, den mit den ewig langen Rolltreppen, so dass ich das hier, trotz anhaltender Bauarbeiten am Dom-Römer-Areal, gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Interessant ist hierbei nicht nur die Optik, die ziemlich hell, bzw. in weiß, gehalten ist. Die Wandfliesen sind dank einer speziellen Anti-Haft-Beschichtung resistent gegen Graffiti, womit sich Farbe problemlos entfernen lassen soll. Ein wenig überrascht war ich über diese Maßnahme schon, denn U-Bahn-Stationen stehen, vereinzelte Aufkleber und Tags ausgenommen, im Vergleich zu den S-Bahn-Stationen doch nur seltener im Fokus, wenn es um Aktivitäten zu Graffiti und Co. geht, oder?

No Entry

Nach der „Nachhilfe“ in Sachen Richtig parken in Bornheim, erhalten Autofahrer in Frankfurt derzeit erneut einen Hinweis bezüglich der korrekten Nutzung ihres Fahrzeugs. Schauplatz ist diesmal eine kleine Kreuzung im Nordend, an der ein eigentlich ganz gut sichtbares Verkehrsschild und alle in die selbe Richtung abgestellten Fahrzeuge offenbar nicht jedem autofahrenden Verkehrsteilnehmer Aufschluss darüber geben, in welcher Richtung man vor Ort seine Fahrt fortzusetzen hat. Und in welche nicht.

Parcours Gehweg: Unterwegs als Fußgänger in Frankfurt

Neun Fotos zum alltäglichen Dilemma auf Frankfurts Gehwegen die, wie der Name es bereits vermutet lässt, für Fußgänger/innen gedacht sind. Keine rücksichtslosen Radfahrer_innen und keine Autos, die vorgeben „nur mal kurz“ da zu halten, wenn sie ihre Kiste mitten auf dem Gehweg abstellen und Fußgänger dazu bringen, auf dem Teil der Straße laufen zu müssen, der für den motorisierten Verkehr und Fahrradfahrer/innen der Stadt vorgesehen ist, haben da drauf irgendetwas zu suchen. Während der Normalsterbliche wie ich prinzipiell ausweichen könnte, wird das bei einer Mutti mit Kinderwagen schon ein wenig herausfordender, jemand der blind ist oder auf Krücken, Gehhilfen oder einen Rollstuhl angewiesen ist, hat dagegen mal ganz schnell die A-Karte gezogen. Das gilt auch für widerrechtlich abgestellte Autos auf der Straße, die einen einwandfreien Zulauf zum Gehweg verhindern. Ich kann gar nicht so viele Schlüssel besitzen, wie ich am liebsten Kratzer in solche Boliden reinmachen würde. Schade, daß die Stadt Frankfurt auf diesem Auge entweder blind oder mit der Situation überfordert zu sein scheint, denn anderes kann ich mir das leider nicht erklären, daß diesbezüglich …

Änderungen bei Call a Bike zur Saison 2012

Quasi als Nutzer der allerersten Stunde von Call a Bike in Frankfurt darf ich die zur Saison 2012 erfolgte Änderung für mich als deutliche Verschlechterung des Dienstes bewerten. Als ich die Tage einige Bikes schön in Reih und Glied aufgestellt erblickte, fiel mir auf, daß die Gepäckschalen allesamt mit einem Kartenausschnitt Frankfurts beklebt waren. „Stationskarte Frankfurt“ heißt es dort lapidar und weiterhin erfolgt ein kleiner Hinweis darauf, daß die Rückgabe nun ohne Rückgabeanruf getätigt werden kann. Während der Wegfall des Anrufs zunächst nach einer schnelleren und einfacheren Möglichkeit zur Rückgabe klingt, fragte ich mich nach Sinn und Zweck der Stationskarte und fand dazu im Web eine Presseinformation der DB Mobility Networks Logistics. Die Neuerung liegt darin, daß es in Frankfurt nun 72 festgelegt Standorte für die Fahrräder gibt. Standorte, an denen die Nutzer/innen von Call a Bike künftig die entliehenen Fahrräder zurückstellen sollten, denn sonst fällt ab sofort eine zusätzliche Gebühr von 1€ an. Anders formuliert: Nutze ich das System wie all die Jahre zuvor, kostet mich jede Fahrt 1€ mehr! Die durch die Nutzung eines Fahrrads gewonnen Flexibiliät, zum …