Der Dokumentarfilm „Scherbenland“ (2026) befasst sich mit der Band Ton Steine Scherben und der Frage nach der gegenwärtigen Wirkung ihres musikalischen und politischen Erbes. Hierfür zeichnen Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner die Geschichte der Band und ihres Wirkens im West-Berliner Bezirk Kreuzberg 36 der frühen 1970er Jahre nach. Gleichzeitig richtet „Scherbenland“ den Blick auf das heutige Berlin und begleitet dabei das Rap-Trio RapK und die in Frankfurt am Main geborene Singer-Songwriterin Maike Rosa Vogel.
„Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute. Und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.“ (salzgeber.de/scherbenland)
SCHERBENLAND Trailer Deutsch | German [HD]
Im Filmforum Höchst ist „Scherbenland“ der Dokumentarfilm des Monats und wird im Juni an jedem Donnerstag (4.6., 11.6., 18.6. und 25.6.) um 18:30 Uhr gezeigt.



