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Urban Art im Bahnhofsviertel

Knapp drei Jahre nach den Malereien am Bauzaun des damals noch in der Entstehung befindlichen Komplexes aus Fernbusbahnhof, Hotel und Parkhaus, wurde kürzlich an anderer Stelle unweit des Frankfurter Hauptbahnhofs ein weiteres Mal ein Bauzaun mit Urban Art, u.a. von Bomber, Cor, Kent, Monkey und Obskur, künstlerisch umgestaltet.

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

Urban Art im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main

4 Kommentare zu “Urban Art im Bahnhofsviertel

  1. Schön zu sehen wie sie sich alle an Wirtz‘ Aktion, den Drogenkonsumenten auch die letzten Räume zu nehmen, beteiligen. Widerlich.

    • Ronny Nr.2

      Verstehe ich nicht.
      Ich bitte um Aufklärung.

      • Drogenkonsumenten stören nur, auf so Abschaum kann man scheissen, oder willst du sie bei dir da haben oder was.

      • stadtkindFFM

        Die Bilder wurden anlässlich eines Events der TAB-Initiative gemalt. Dabei handelt es sich um einem Zusammenschluss von Gastronomen, Kreativen und Künstlern aus dem Bahnhofsviertelviertel – unter der Schirmherrschaft von Stadtrat Markus Frank (CDU) und dem Musiker Daniel Wirtz (Tour-Support gewesen für diesen Onkelz-Dreck + gemeinsames Projekt mit deren Sänger gehabt, also eigentlich auch so schon Grund genug, diese Figur zu meiden). „TAB will das Bahnhofsviertel aufwerten“ und dabei steht „die Umgestaltung der Taunusstraße im Fokus“ (FNP, 9.8.2018). Bereits die Performance „Im Windschatten des Niedergangs“ der Frankfurter Hauptschule vor einigen Jahren richtete sich gegen TAB und Wirtz, damals war mitunter schon die Rede von den „peinlichen Vertreibungskünstlern von TAB“ und „Das Bahnhofsviertel braucht kein Berufsopfer, das in jede Kamera plärrt, wie schlimm es hier ist.“ (MONOPOL MAGAZIN, 06.11.2015)

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