Bild einer Frau, die ganz in rosafarbenen Tönen gemalt ist, und eine Sprühdose hält. Gemalt von Urban-Art-Künstlerin Emesa an der Tür des Naxos Ateliers in Frankfurt am Main
Bild von Emesa am Eingang des Naxos Ateliers

Bild von Emesa am Eingang des Naxos Ateliers

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Skyline im Grünen

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Obskur87, Semor The Mad One und Monkey HPZ an der Friedensbrücke in Frankfurt
Sprühkunst-Dreierlei an der Friedensbrücke (Frühjahr 2026)

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Dreierlei von Obskur 87, Semor The Mad One und Monkey HPZ an der Frankfurter Friedensbrücke.

4 Kommentare

  • Ronny sagt:

    Schön zu sehen wie sie sich alle an Wirtz‘ Aktion, den Drogenkonsumenten auch die letzten Räume zu nehmen, beteiligen. Widerlich.

    • Ronny Nr.2 sagt:

      Verstehe ich nicht.
      Ich bitte um Aufklärung.

      • Chabo sagt:

        Drogenkonsumenten stören nur, auf so Abschaum kann man scheissen, oder willst du sie bei dir da haben oder was.

      • stadtkind sagt:

        Die Bilder wurden anlässlich eines Events der TAB-Initiative gemalt. Dabei handelt es sich um einem Zusammenschluss von Gastronomen, Kreativen und Künstlern aus dem Bahnhofsviertelviertel – unter der Schirmherrschaft von Stadtrat Markus Frank (CDU) und dem Musiker Daniel Wirtz (Tour-Support gewesen für diesen Onkelz-Dreck + gemeinsames Projekt mit deren Sänger gehabt, für mich also auch so schon eigentlich Grund genug, diese Figur zu meiden). „TAB will das Bahnhofsviertel aufwerten“ und dabei steht „die Umgestaltung der Taunusstraße im Fokus“ (FNP, 9.8.2018). Bereits die Performance „Im Windschatten des Niedergangs“ der Frankfurter Hauptschule vor einigen Jahren richtete sich gegen TAB und Wirtz, damals war mitunter schon die Rede von den „peinlichen Vertreibungskünstlern von TAB“ und „Das Bahnhofsviertel braucht kein Berufsopfer, das in jede Kamera plärrt, wie schlimm es hier ist.“ (MONOPOL MAGAZIN, 06.11.2015)

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