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Gemeinsam mit der Wüstenrot Stiftung zeigt das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main vom 9. November 2017 bis 2. April 2018 die Ausstellung „SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster“. Mit dieser Ausstellung wird erstmals die weltweit von Abriss und Umgestaltung bedrohte brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im Überblick präsentiert.

Die Ausstellungseröffnung findet am 8. November 2017 um 19 Uhr statt. Redner sind Ina Hartwig (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft, Stadt Frankfurt am Main), Mike Josef (Planungsdezernent, Stadt Frankfurt am Main), Peter Cachola Schmal (Direktor DAM), Philip Kurz (Geschäftsführer Wüstenrot Stiftung) und Oliver Elser (Kurator der Ausstellung).

Seit einiger Zeit gibt es zum Brutalismus auch die sehenswerte Onlinedatenbank SOSBrutalism. Auf dieser sind mittlerweile weltweit mehr als 1.000 Bauten dieses Architekturstils versammelt.

Kunst am Bau in Frankfurt: Reliefs von Max Ackermann

Die Ackermann-Reliefs

Im Auftrag der Societät schuf der Künstler Max Ackermann 1968 mehrere große Betonreliefs. Vier davon, eingelassen in die Außenwand, sind trotz Abbrucharbeiten weiterhin zu sehen – und sollen erhalten bleiben.
Frankfurter KunstSäule - Ulrike von der Osten - Salve

Frankfurter KunstSäule: Ulrike von der Osten – Salve

Die „Frankfurter KunstSäule“ präsentiert seit dem 12.4.24 die Arbeit „Salve“ von Ulrike von der Osten. Auf der für Kunstarbeiten umgewidmeten Litfaßsäule am Rande des Brückenspielplatzes sind im ersten Moment Buchstaben…
„Achtung | Ächtung“ - Installation von Gregor AIgner

ACHTUNG | ÄCHTUNG

Auf einem 40 Meter hohen Schornstein leuchten abwechselnd die Wörter ACHTUNG und ÄCHTUNG. Hierbei handelt es sich um eine Installation des Künstlers Gregor Aigner.

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