Mit Sprühdosen, Malerrollen und Papier erstellte Bild- und Textgestaltungen im öffentlichen Raum spielen auch im Marketing immer wieder eine Rolle. Besonders gängig dürften die durch Sprühschablonen angebrachten Slogans und Motive auf den Gehwegen sein. Auffälliger, bunter, sehenswerter oder auch künstlerischer sind Arbeiten, die in Form von Cut-outs, Paste-ups, Postern und Murals in Erscheinung treteten. In Frankfurt am Main gab es in den vergangen Jahren z. B. die folgenden Aktionen zu sehen:

In der kürzlich erschienenen 42. Folge von Lrnings – Der Podcast für Business & Karriere ging es genau um dieses Thema: Guerilla Marketing: Was man von Streetart & Graffiti lernen kann. Über das Thema unterhalten sich die Podcast-Hosts Tobias Kargoll, Herausgeber von Hiphop.de und Phillip Böndel, Geschäftsführer Beratung Digital bei der Kreativagentur BUTTER.

#42 Guerilla Marketing: Was man von Streetart & Graffiti lernen kann
Marketing-Hacks von Banksy, Shepard Fairey, TAKI 183 und Cornbread

Netzskulptur „A Sky Full of Hope" an der Konstablerwache in Frankfurt
Provinzposse statt World Design Capital

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Eine Kontroverse über Kunst ist eigentlich etwas Positives. Problematisch wird es allerdings, wenn die Kunst…
30 Jahe VGF Plakatdetails
¡Alerta! im Frankfurter Nahverkehr

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Anlässlich der aktuellen „30 Jahre“-Kampagne wirbt die städtische Verkehrsgesellschaft mit einer Reihe neuer Plakatmotive. Darunter…
Anarcho-feministische Plakatierung gegen evangelikal-fundamentalistische Positionen rund um den Campus Bockenheim in Frankfurt
„Wilde Vulven gegen fundamentalistische Kack-Scheiße“

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Auch schräg: Wenn Leute liebgewonnene Tätigkeiten, z. B. Fußball(-Fansein) oder Graffiti, als „wie eine Religion“…
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