Urban Art Frankfurt – März und April 2026 (Stencil von Frida Kahlo)
Urban Art Frankfurt – März und April 2026

Urban Art Frankfurt – März und April 2026

Vom Frida-Kahlo-Stencil in Bornheim über bemalte Scheiben im Bahnhofsviertel bis hin zu einer Fassadengestaltung mit…
Hall of Fame in Frankfurt - April 2026
Hall of Fame in Frankfurt – April 2026

Hall of Fame in Frankfurt – April 2026

Auch im April 2026 wurde an der Hall of Fame am Ratswegkreisel mit Sprühdosen hantiert.…
Bild einer Frau, die ganz in rosafarbenen Tönen gemalt ist, und eine Sprühdose hält. Gemalt von Urban-Art-Künstlerin Emesa an der Tür des Naxos Ateliers in Frankfurt am Main
Bild von Emesa am Eingang des Naxos Ateliers

Bild von Emesa am Eingang des Naxos Ateliers

Seit 2001 agiert das Team des Jugendladen Bornheim im NaxosAtelier im Ostend. Genau dort war…

4 Kommentare

  • Ronny sagt:

    Schön zu sehen wie sie sich alle an Wirtz‘ Aktion, den Drogenkonsumenten auch die letzten Räume zu nehmen, beteiligen. Widerlich.

    • Ronny Nr.2 sagt:

      Verstehe ich nicht.
      Ich bitte um Aufklärung.

      • Chabo sagt:

        Drogenkonsumenten stören nur, auf so Abschaum kann man scheissen, oder willst du sie bei dir da haben oder was.

      • stadtkind sagt:

        Die Bilder wurden anlässlich eines Events der TAB-Initiative gemalt. Dabei handelt es sich um einem Zusammenschluss von Gastronomen, Kreativen und Künstlern aus dem Bahnhofsviertelviertel – unter der Schirmherrschaft von Stadtrat Markus Frank (CDU) und dem Musiker Daniel Wirtz (Tour-Support gewesen für diesen Onkelz-Dreck + gemeinsames Projekt mit deren Sänger gehabt, für mich also auch so schon eigentlich Grund genug, diese Figur zu meiden). „TAB will das Bahnhofsviertel aufwerten“ und dabei steht „die Umgestaltung der Taunusstraße im Fokus“ (FNP, 9.8.2018). Bereits die Performance „Im Windschatten des Niedergangs“ der Frankfurter Hauptschule vor einigen Jahren richtete sich gegen TAB und Wirtz, damals war mitunter schon die Rede von den „peinlichen Vertreibungskünstlern von TAB“ und „Das Bahnhofsviertel braucht kein Berufsopfer, das in jede Kamera plärrt, wie schlimm es hier ist.“ (MONOPOL MAGAZIN, 06.11.2015)

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