Am Dienstagbabend wird in Frankfurt mal wieder über den hiesigen Wohnungsmarkt diskutiert. Veranstaltet wird das Podiumsgespräch mit dem Titel Wohnen in Frankfurt – Luxusgut oder öffentliche Daseinsvorsorge? von Heuer Dialog, einem Unternehmen der Immobilien-Zeitung. Die Idee zu dieser Veranstaltung, die Politik, Immobilienwirtschaft und Bürger zusammenbringt, enstand im vergangenen Jahr, als Heuer Dialog erstmals im Büro von Mike Josef zu Gast war.

Als Sprecher sind geladen: Mike Josef, Planungsdezernent, Stadt Frankfurt am Main, Rolf Janßen, Geschäftsführer des DMB Mieterschutzverein und Jürgen Groß, Geschäftsführer Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH. Für eine kabarettistische Polemik zur Einstimmung sorgt der u.a. aus Scheibenwischer und Neues aus der Anstalt bekannte Georg Schramm. Die Moderation übernimmt Jascha Habeck von hr-iNFO.

Im Einladungstext von Mike Josef heißt es:

„In Frankfurt wird viel gebaut; auch viele Wohnungen. Doch es reicht nicht: denn immer mehr Menschen wollen in Frankfurt wohnen und wohnen bleiben – sie alle suchen dringend ein bezahlbares Zuhause.

Als lebendige Großstadt mit guten Arbeits- und Lebensbedingungen ziehen wir Menschen aus allen Teilen der Welt an und auch die Frankfurterinnen und Frankfurter möchten in ihrer Stadt bleiben. Alleine in den letzten fünf Jahren ist Frankfurt um 75.000 Menschen gewachsen. Der Wohnraum ist knapp, besonders mit normalem oder niedrigem Einkommen ist eine bezahlbare Wohnung kaum zu bekommen. Ich bin als Dezernent für Planen und Wohnen auch für die Wohnraumversorgung und Lebensqualität zuständig und möchte mich gerne mit Ihnen, den Frankfurterinnen und Frankfurtern, die mit dem Wohnungsproblem selbst konfrontiert sind, direkt austauschen.

Ich lade Sie deshalb ein, mit Vertreterinnen und Vertretern der Immobilienwirtschaft, sowie weiteren Akteuren über die aktuelle Situation in unserer Stadt zu sprechen.“ (www.buerger-dialog.com)

Als Veranstaltungsort dient das ehemalige Deutsche Bank Areal (Hermann Josef Abs Saal, Junghofstraße 11, 60311 Frankfurt am Main). Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Beginn ist für 18.30 Uhr vorgesehen (Einlass ab 18.00 Uhr), ein frühes Erscheinen wird empfohlen.

LAP in der Berger Straße in Frankfurt am main.
Gestern noch „Keine Gastronomie“ erwünscht“, heute schon „LAP“

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Stadtbilder Frankfurt – März bis Mai 2026

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Der Zugangsbereich des ehem. Berger-Kinos

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