Wie ich die Luminale 2014 erlebt habe

Ein bisschen ist es wie bei den Katalogfotos vom Strand am gewünschten Urlaubsort. Alles chillig, Himmel blau, feinster Sand und ein nur spärlich besuchter Strand. Die Realität vor Ort: Strand überfüllt und vom Sand ist vor lauter Decken und Liegestühlen nichts zu sehen. Oder die Gastronomie im Sommer: Endlich wieder draußen sitzen… bis die ersten Wespen auftauchen. Irgendwas ist ja immer. So auch bei der diesjährigen Luminale in Frankfurt, wo die Vorfreude auf all die Licht-Installationen schnell den K(r)ämpfen um die Positionierung der Kamera wich.

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2 Kommentare zu “Wie ich die Luminale 2014 erlebt habe

  1. Message angekommen :) Wenn ich fotografiere, schau ich immer, ob ich nicht jemandem vor die Kamera laufe und geh nicht bis auf ein paar Zentimeter an das Objekt. Ich musste auch feststellen wie rücksichtslos Menschen sind, aber ist das wirklich etwas Neues? Kein Anstand. Ich kriege es auch immer fertig bei Konzerten einen 2m hohen Schrank vor mir zu haben und ich stehe meistens ganz vorne!

    • stadtkindFFM

      Dass dort, wo viele Menschen zu erwarten sind, sich nicht alles nach dem eigenen Gusto richtet, ist ja kein Ding, aber dafür, dass es ja nicht mal ein Foto-Event war, drängte sich manch einer dieser Zunft zu sehr in den Mittelpunkt.

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