Guido Zimmermann hat in Frankfurt mittlerweile das zweite Mural im Rahmen seines Crowdfundig-Projektes Museum on the street realisiert. Zum Auftakt dieses Projektes wurde im Juli dieses Jahres eine Hausfassade im Ostend bemalt, die zweite Umsetzung erfolgte in der Friedberger Landstraße im Nordend und befindet sich direkt neben dem Gebäude, an dem bereits im vergangenen Jahr die Fassadenseite mit einen XXL-Portät von Carl Friedrich Gauß neu gestaltet wurde.

Zu sehen sind diesmal ein Bulle und ein Bär. Während sich dieses Paar seit 1988 als Bronze-Skuptur vor der Frankfurter Börse in Kampfstellung lauernd gegenübersteht, geht es hier schon ordentlich zur Sache. In Börsenkreisen symbolisiert der Bulle das „Auf“, der Bär das „Ab“.

Graffiti-Hausfassade mit Bulle und Bär-Motiv in der Friedberger Landstraße

Graffiti-Hausfassade mit Bulle und Bär-Motiv in der Friedberger Landstraße

Mit Bildern von David de León, Leonardo Patrocinio aka Leo DCO, Marcamix, Nense Gómez a.k.a. Nense Tango, Tercox Trevor u. v.a.
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Kommentare

  • Arnoldi sagt:

    Trivialität würde sehr gut zu diesem „Projekt“ passen.
    Motivwahl: Trivial
    Farbauswahl: wahrscheinlich die Reste von der Hanauer-Ldstr.

    Schwache Leistung!

    Dann lieber eine Grundschule die gewagte Farbfingerabdrücke hinterlässt!

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