Südlich des Mains sind die großformatigne Graffitiwandbilder, die sogenannaten Murals, noch nicht so zahlreich vertreten wie auf der anderen Mainseite, wo sich diesbezüglich, besonders entlang der Hanauer Landstraße im Ostend oder auch an verschiedenen Schauplätzen im Nordend, in den vergangenen Jahren einiges getan hat. Neben dem Tony-Yeboah-Haus in Niederrad, ist das im August dieses Jahres entstandene Werk eigentlich sogar erst das zweite XXL-Graffiti, das sich in einem Stadtteil im Süden der Stadt befindet und nicht in die Breite geht, wie z.B. die Eintracht-Frankfurt-Malereien am Stadion oder die Frankfurt-Motive am Busbahnhof des Airports, sondern sich mehrere Stockwerke hoch erstreckt

Das Mural befindet sich an der Hausfassade eines Gebäudes der Apartment Residenz Renditus GmbH und trägt den Titel „Let your life grow“. Gemalt hat es der Graffitikünstler Justus Becker alias Cor (lateinisch für Herz).

Cor - Let your life grow - Mural in Sachsenhausen

Cor - Let your life grow - Mural in Frankfurt am Main

Cor - Let your life grow - Streetart in Frankfurt

Cor - Let your life grow - Street Art in Frankfurt

Cor - Let your life grow - Graffiti in Frankfurt am Main

Cor - Let your life grow - Graffiti in Frankfurt

When there is water, there is life – Wandbild von Hera und Case in Bad Vilbel (2026)
When there is water, there is life – Wandbild von Hera und Case

When there is water, there is life – Wandbild von Hera und Case

Hera und Case haben in der Quellenstadt Bad Vilbel ein Wandbild gemalt, das Wasser als…
Gesprühte Wandbilder am Freibad in Bad Vilbel (2026)
Urban Art am Freibad in Bad Vilbel (2026)

Urban Art am Freibad in Bad Vilbel (2026)

Aktuelle Fotos von der Wand am Freibad in Bad Vilbel.
Hall of Fame in Frankfurt – Juni 2026
Hall of Fame in Frankfurt – Juni 2026

Hall of Fame in Frankfurt – Juni 2026

Rund 60 Fotos von gesprühten Bild- und Buchstabenkreationen sowie zurückgelassenem Sprühdosenmüll an der sogenannten Hall…

3 Kommentare

  • FFF sagt:

    Dass ihm das nicht langweilig wird Gesichter nur in der Frontansicht zu malen…Ist aber ja auch einfacher so

    • stadtkind sagt:

      Ob es in diesem Metier Künstler*innen gibt, die nicht mit einem eigenen Stil tätig sind? Und vielleicht auch gerade Werke in dieser Art dann auch angefragt bzw. in Auftrag gegeben werden? Und was es wohl für Ausschlusskriterien seitens der Hauseigentümer*innen für solche Arbeiten gibt und das vielleicht auch dazu beiträgt, dass Murals eher dekorative statt gesellschaftspolitisch-relevante Bilder zum Resultat haben? Fragen über Fragen …

    • SpukSpuk sagt:

      Das ist auch gefühlt immer das selbe Gesicht.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner