Vier Künstlerinnen wurden durch ihre persönlichen Erfahrungen mit Krieg, Gewalt und Unterdrückung in ihren Heimatländern geprägt und politisiert. Diese Erfahrungen haben ihr künstlerisches Schaffen stark beeinflusst. Das Ausdrucksmittel für ihre Kunst ist ihr eigener Körper. Die Filmemacherin Evelyn Schels, die auch schon Regie führte bei Georg Baselitz – Ein deutscher Maler, begleitet in ihrem neuen Dokumentarfilm die serbische Performance-Künstlerin Marina Abramović, die israelische Installationskünstlerin Sigalit Landau, die iranische Film- und Fotokünstlerin Shirin Neshat und die deutsche Foto-Künstlerin Katharina Sieverding bei ihrer Arbeit.

„Gehören Gewalt und Machtwille unabdingbar zur menschlichen Natur? Kann uns Kunst helfen, eine hoch komplexe Welt besser zu verstehen? Der Film will nicht allein ein klares Verständnis gegenwärtiger Kunst in ihrer jeweils aktuellen politischen Dimension vermitteln. Er will dem Zuschauer darüber hinaus auch – und zwar über die spannenden Biographien der Künstlerinnen – einen emotionalen Zugang zu den Werken bieten.“ (indifilm.de)

In Frankfurt ist eine Vorstellung von „Body of truth“ am 29. März 2020 um 14 Uhr im Mal Seh’n Kino vorgesehen.

Bilder von Ausstellung „Hidden History“ im Frankfurter Kunstverein.
Frankfurter Kunstverein – Hidden History

Frankfurter Kunstverein – Hidden History

Seit dem 18. April und noch bis zum 17. Mai 2026 präsentiert der Frankfurter Kunstverein…
Fotos vom Projekt „Metro“ von Heiner Blum in der Ausstellung „Hidden History“ im Frankfurter Kunstverein.
„Glaubst du, du bist der Einzige, der leidet?“

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In der Ausstellung „Hidden History“ im Frankfurter Kunstverein bin ich auf eine Arbeit von Heiner…
Gelbe Buchstaben auf blauem Podest – OY / YO von Deborah Kass vor dem Jüdischen Museum Frankfurt
Deborah Kass – OY/YO

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Anlässlich der Ausstellung „Mispocha – The Art of Collaboration“ wurde auf dem Vorplatz des Jüdischen…
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