Im ATELIER FRANKFURT wurde am Abend des 18. August 2016 die Gruppenausstellung „Passagen“ eröffnet. Neben den Werken von Girmachew Getnet, Daniel Djamo, Christian Engels und Agata Pietrzik, wurde der Öffentlichkeit auch das Resultat der im Vorfeld in Medien und Sozialen Netzwerken kontrovers diskutierten Aktion Stahlbad ist 1 Fun der Frankfurter Hauptschule präsentiert.

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Besonders gefreut habe ich mich über das Buch zum AfE-Turm, welches vor einigen Wochen auch schon hier im Blog kurz thematisiert wurde. Eine weitere Auflage des Buches (40€) wird es nur geben, wenn mindestens 25 Bestellungen dafür zusammenkommen. Schönes Ding!

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Christian Engels

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Agata Pietrzik

Treppenhaus im Atelierfrankfurt

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Girmachew Getnet

Nach vetraut klingenden Wörtern für Eröffnungsreden bei Veranstaltungen dieser Art („Aktueller denn je“, „Spannungsfeld“…) wurde dann auch der Zugang zum Werk der Frankfurter Hauptschule freigegeben, sodass man nun sehen konnte, zu welch neuem Objekt die eingereichten 3.000 (!) „Liebesschlösser“ letztlich weiterverarbeitet wurden.

Besucher der Ausstellung Passagen im Atelierfrankfurt

Da ist das Ding!

Aus den Liebesschlössern wurde eine Zinkwanne

Frankfurter Hauptschule

Weil das nach einer handelsüblichen Zinkwanne aussieht, vielleicht noch kurz dies: Um Stahl vor Korrosion zu schützen, wird er in der Regel mit einer dünnen Schicht Zink versehen. Ob die Wanne vor Ort aber tatsächlich das Ergebnis der Schlösser ist wird bezweifelt.

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