HR Giger, Keith Haring, Luis Royo und M.C. Escher waren die ersten Künstler, die ich halbwegs bewusst wahrgenommen habe. Ich glaube, das geschah durch Postkarten und Poster in Kaufhäusern, Möbelhäusern oder Katalogen, die zwecks Sammelbestellungen in der Schule herumgereicht wurden. Zu einem dieser vier, dem Niederländer M.C. Escher, kam kürzlich eine neue Dokumentation in die Kinos. Zu sehen ist M.C. Escher – Reise in die Unendlichkeit in Frankfurt im Cinema am Roßmarkt, und zwar am kommenden Samstag und Sonntag um jeweils 12:15 Uhr. Der Film von Robert Lutz thematisiert den Maler und Grafiker (1898-1972) und lässt ihn dabei anhand von Briefen, Notizen, Tagebuchaufzeichnungen und Vorträgen selbst zu Wort kommen.

„Treppen, die gleichzeitig aufsteigen und hinabgehen, um sich in einem Kreis zu verbinden. Figuren, die sich in 2D-Schablonen verwandeln, um wieder plastisch zu werden. Paradoxe Landschaften und surreale Stadtszenen. Metamorphosen, in denen sich Vögel zu Fischen und wieder zu Vögeln transformieren – M. C. Eschers Werk fasziniert Millionen von Fans.“

M.C. Escher – Reise in die Unendlichkeit

Frankfurter Arthouse-Kino „Harmonie“ im Stadtteil Sachsenhausen
Fantasy Filmfest Frankfurt 2026

Fantasy Filmfest Frankfurt 2026

Zum 40. Mal tourt das Fantasy Filmfest durch Deutschland und alle Jahre wieder bietet es…
Frankfurter KunstSäule: Andres Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe
Frankfurter KunstSäule: Andrea Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe

Frankfurter KunstSäule: Andrea Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe

Die Frankfurter Künstlerin Charlotte Schröner und die Darmstädter Künstlerin Andrea Ludwig malen seit einigen Jahren…
Naxos Kino - Dokumentarfilm & Gespräch
Naxos Kino zeigt „One to One: John & Yoko“

Naxos Kino zeigt „One to One: John & Yoko“

„Ein differenziertes Porträt des Künstlerpaars John Lennon und Yoko Ono - und ein Gesellschaftspanorama der…
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner