Zum 40. Mal tourt das Fantasy Filmfest durch Deutschland und alle Jahre wieder bietet es seinen Zuschauer*innen einen einzigartigen Mix an Genrefilmen, den es so nirgendwo anders im deutschen Kino zu sehen gibt. Das Festival gastiert dabei in Berlin, Hamburg, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart und, als letztes, vom 23. bis 30. September 2026, natürlich auch wieder in Frankfurt am Main. Beim FFF steht Fantasy nicht zwangsläufig für Drachen, Feen und verwunschene Wälder, sondern für Fantasie, Innovation und Skurrilität, für Filme, die in irgendeiner Art und Weise aus der Reihe tanzen, auffallen, fordern und überfordern.
Beim Durchschauen des diesjährigen Programms haben mich vor allem diese vier Filme angesprochen.
Blades of the Guardians
24. September 2026, 21.45 Uhr
Pfeilhagel? Check! Schwertkampf? Check! Verfolgungsjagd zu Pferd? Check! Durch die Luft wirbelnde Kämpfer? Check! Jet Li? Haha, der macht doch seit Jahren nichts me… Check!!!! SUATMM!
Hope
30. September 2026, 20.15 Uhr.
Eine Gruppe von Jägern geht im Wald auf die Pirsch und wird bald sebst gejagt – von einem Alien-Monster. Eben ganz normale Dinge in Nähe der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea.
Carolina Caroline
24. September 2026, 19.30 Uhr.
Ein Mann, eine Frau, ein Roadtrip. Bang, Bang!
Another World
30. September, 16 Uhr.
Als Seelenhüter in „Another World“ begleitet Gudo Verstorbene zur Reinkarnation. Im Fall von Yuri begibt er sich jedoch auf eine gefährliche Reise, um diese vor der Verwandlung in ein Monster zu retten.
Es sind stand heute zwar noch über drei Wochen bis zum Festivalbeginn im Harmonie-Kino, aber bei manchen Filmen sollte man mit dem Kauf von Karten nicht warten, sonst geht man leer aus. Die Festival-Dauerkarten für Frankfurt sind schon, wie eigentlich immer, ratzfatz vergriffen gewesen. Der Preis für das Einzelticket liegt bei 12 Euro.
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