Die Vielfalt der Frankfurter Geschäfts-/Markenwelt, dargestellt in einem Frankfurt-Alphabet, das sich aus einzelnen Buchstaben verschiedener Geschäfte, Institutionen, Marken, Vereine u.v.m. zusammensetzt.

Auf Basis von eigenen Fotos habe ich die in der Grafik zu sehenden Buchstaben, zumindest in den meisten Fällen, aus den jeweiligen Namen herausgelöst und, sofern nötig, mit etwas  Bildbearbeitung noch zusätzlich hervorgehoben. Berücksichtigt wurden nicht etwa persönliche Favoriten, sondern Buchstaben, die, wie ich finde, markant sind und in Form und Farbe einen gewissen Wiedererkennungswert haben, zumindest wenn man halbwegs mit der Stadt vertraut ist.

Das Frankfurt-Alphabet

Plakatdesign in Frankfurt – Juli bis September 2026

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Jazz im Palmengarten – Plakate 2026

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Typografische Plakatreihe für „Jazz in der Dondorf Druckerei“

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4 Kommentare

  • egal sagt:

    Nette Idee.
    Was und wo ist Basis, Casella Iimori?
    Damit fange ich nix an… Der Rest ist lobenswert.
    War Q das schwierixste?

    • stadtkind sagt:

      Danke. An sich ist ein Themen-Alphabet aber nichts Neues, hatte neulich z.B. eines aus England zu elektronischer Musik hier im Blog. Da mir zu Frankfurt bisher keines bekannt war, habe ich einfach mal eines erstellt.

      Die Basis ist ein Atelierhaus und Kunstverein im Bahnhofsviertel, Cassella in Fechenheim gibt’s eigentlich nicht mehr und wäre deswegen eigentlich auch wieder rausgeflogen, aber weil das Areal noch genutzt wird, der Name an mehreren Stellen noch gut sichtbar ist und vor einigen Jahren sogar das Cassella-Logo wieder in Betrieb genommen wurde, blieb es drin und bei Iimori in der Altstadt geht’s um (besondere) Backkunst.

      Wer in Frankfurt lebt und hin und wieder auch auf Bahn und Bus angewiesen ist, dürfte um den Namen traffiQ nicht drumherum kommen, insofern war dieser sonst vermeintlich schwierige Buchstabe schnell erledigt, auch das X ging dank Radio X fix.

  • Matthias sagt:

    Sehr schön gemacht. Großes Kompliment.

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