In den 1960er- und 1970er-Jahren legte der Künstler Thomas Bayrle den Grundstein für seine charakteristischen Superformen, in denen die Wiederholung, Vernetzung und Verflechtung von Einzelelementen zu einem Gesamtbild führen. Der kurze Film zu seiner Ausstellung Fröhlich sein! in der Schirn Kunsthalle in Bockenheim veranschaulicht, wie seine Kunst Individuum und Masse, Religion und Gesellschaft, industriell gefertigte Produkte und die technischen Apparate ihrer Herstellung verbindet.

THOMAS BAYRLE. FRÖHLICH SEIN! | SCHIRN

Gelbe Buchstaben auf blauem Podest – OY / YO von Deborah Kass vor dem Jüdischen Museum Frankfurt
Deborah Kass – OY/YO

Deborah Kass – OY/YO

Anlässlich der Ausstellung „Mispocha – The Art of Collaboration“ wurde auf dem Vorplatz des Jüdischen…
Zollamt MMK – Tohé Commaret
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Alle zwei Jahre zeichnet die Jürgen Ponto-Stiftung gemeinsam mit dem Frankfurter Museum für Moderne Kunst…
Historisches Museum Frankfurt | Ursula Edelmann: Statdbilder – Ikonen des Stadtwandels
Historisches Museum zeigt „Stadtbilder“ von Ursula Edelmann

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Der Fotografin, die öffentliche Bauten der Stadt Frankfurt am Main ins Bild setzte und über…
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