Am 3. Oktober 2025 startete der Dokumentarfilm Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes von Maximilian Ahrens und Maik Lüdemann bundesweit in den Kinos. In Frankfurt wurde der Film zunächst im Mal Seh’n Kino gezeigt, wo unter anderem auch eine Vorstellung mit einer kurzen Einführung durch Amnesty International (Darmstadt) stattfand.

In Kürze wird die Doku erneut in Frankfurt gezeigt, diesmal in Anwesenheit von Regisseur Maik Lüdemann und Dozentin Bahar Aslan (Englisch & Sozialwissenschaften). Die Vorstellung am 9. Dezember im Kino Cinéma an der Hauptwache ist zwar bereits ausverkauft, aber tags darauf wird der Film im Kino Harmonie in Frankfurt-Sachsenhausen erneut gezeigt. Moderiert wird das anschließende Filmgespräch von Awa Yavari. Beginn ist um 18 Uhr.

„Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.“ (kein-land-fuer-niemand.de)

Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes (Trailer)

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