Blog, Urban Art

Tagger’s Delight I

Tags haben mich früher nicht wirklich interessiert, geschweige denn irgendwie angesprochen. Mit der Zeit hat sich das gewandelt. Es gibt da meines Erachtens, ähnlich wie bei vielen Graffiti, die im Frankfurter Stadtgebiet zu sehen sind, doch schon oft Tags, die in dem, was sie darstellen wollen, nicht so gelungen aussehen, also egal ob sie dahin gerotzt sind, weil sie als dahin gerotzt verstanden werden wollen oder davon zeugen, dass hier jemand sein – im wahrsten Sinne des Wortes – Handwerk versteht. Hier mal ein paar Fotos zu diesem Thema.

 

 

 

Interessant finde ich Spots, an an denen regelrecht haufenweise von Tags anzutreffen sind,  so wie es auf den folgenden Fotos zu sehen ist.

Eine Gruppe mit ganz vielen Fotos zu diesem Thema gibt es –> hier <– zu sehen.

3 Kommentare

  1. Sylvie sagt

    Deine erste Auswahl an einzelnen Tags finde ich schön, kalligraphisch gesehen, die Ansammlungen widerum sind zu viel des Guten :), sieht mehr nach Community-Treffpunkt aus.

  2. Sehr cool – zur tag-Kultur gehören auf jeden Fall beide Sachen. Schöne EInzeltags und die Anwesenheitslisten.
    Ich seh noch (wenn es in den Schlagworten um Vollständigkeit geht und nicht um deine favourites):
    Astro, UFSK (statt UFCK?), POK, Tank, Feis, Pain, Als, Cume, Cams, For, kros, Vent, KS, IR, tesk, QTCC, UCB, Gsox, Okocha, Radau, nope, Andre, Borne, Drob, BS, MVP, Rhyme.

    Die eine Tür am Main ist hier noch umfangreich entschlüsselt:
    http://streetfiles.org/photos/detail/1223497/

  3. geht mir ähnlich, aus krikel-krakel wurde ne art kunst. in der martin luther gibts ein garagentor, das war bis vor kurzem knallbunt getaggt, jetzt ist es weiß gestrichen. langweilig.

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