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tatütata

„Straftaten gegen die öffentliche Ordnung – zu denen beispielsweise Widerstand gegen die Staatsgewalt und Hausfriedensbruch zählen – reduzierten sich zwar in der Summe um 97 auf 1.853 Fälle (- 5,0%), doch entwickelten sich Teilbereiche unterschiedlich. Bei Hausfriedensbruch fielen die festgestellten Delikte um 236 auf 945 Fälle (- 20,0%). Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte nahmen im Vergleich zu den beiden Vorjahren von 370 auf 424 Fälle auffallend zu (14,6%). Diese Entwicklung ist besorgniserregend und ist Ausdruck für Respektlosigkeit gegenüber Polizeibeamten und ihrer Dienstausübung.“

Diese ist ein Auszug aus der heute vorgestellten Kriminalitätsstatistik Frankfurt am Main 2012 (.pdf). Interessant finde ich hierbei, das man meiner Meinung nach anfangs eher beiläufig erwähnt, dass in diesem Bereich die Straftaten rückläufig sind. Ebenso die satten 20% Rücklauf im Teilbereich Hausfriedensbruch. Hingegen die Zunahme von „nur“ 14,6% im Teilbereich Widerstandhandlungen gegen Polizeibeamte wird noch mit den Worten „auffallend“ und „Respektlosigkeit gegenüber Polizeibeamten“ ausgeschmückt. 

Nun weiß man aus welchen Hause diese Statistik kommt, dennoch möchte ich anmerken, dass ich zumindest Statistiken eher zahlenlastig erwarte und keinen Bedarf an interpretativ wirkendenen Auslegungen habe. Und wenn überhaupt, dann doch bitte separat und/oder von halbwegs unabhängiger Seite.

Kurz noch ein Blick auf andere Themen: Bei Politisch motivierter Kriminalität finden sich längere Ausführungen zum Linksextremismus als zum Rechtsextremismus, erwähnt werden auch Ivi, Gentrifikation, Hausbesetzung, Blockupy, M31 und so weiter und so sofort…  In Sachen Rauschgiftkriminalität sah es 2012 bei den Sicherstellungs-Mengen wie folgt aus:  Kath 551,72 kg, Haschisch 238,72 kg, Marihuana 144,26 kg, Kokain 59,72 kg, Heroin 30,37 kg, Amphetamin 12,66 kg, Crack 0,522 kg und Rohypnol 815,5 St.

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