Nicht nur die Dienste virtuoser Graffitikünstler werden in Anspruch genommen, wenn es darum geht, Flächen im öffentlich Raum zu bemalen. Manchmal sind es auch Schulklassen, Stadtteilprojekte oder Künstlerkollektive, die ihre Dienste verrichten und Flächen neu gestalten.

Beispiele: Torbogen und Gartenhäusschen im Günthersburgpark wurden vom Künstlerinnen-Trio „Three for wall“ neu gestaltet, der Eingangsbereich des ehemaligen Saturn-Gebäudes in der Berger Straße wurde im Rahmen des Stadtteilprojekts „Lust auf Leben“ bemalt und die Stadtteilmotive am Aufgang zum S-Bahnhof Nied waren Werk eines Gemeinschaftsprojekts engagierter Nieder.

S-Bahnhof Nied

Ehemaliges Saturn-Gebäude in Bornheim

Hof in der Deutschherrenschule in Sachsenhausen

Eckmauer an der Merianschule im Nordend

Bauzaun in der Frankfurter Altstadt

Gartenhäusschen und Torbogen im Günthersburgpark

Frankfurter KunstSäule: Julia Roppel – Work with me, play with me – der Frankfurter Stuhl
Frankfurter KunstSäule: Julia Roppel – Work with me, play with me – der Frankfurter Stuhl

Frankfurter KunstSäule: Julia Roppel – Work with me, play with me – der Frankfurter Stuhl

Ein Jahr nachdem in Frankfurt mit zahlreichen Veranstaltungen  „100 Jahre Neues Frankfurt“ gefeiert wurde, rückt…
Fotos vom Projekt „Metro“ von Heiner Blum in der Ausstellung „Hidden History“ im Frankfurter Kunstverein.
„Glaubst du, du bist der Einzige, der leidet?“

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In der Ausstellung „Hidden History“ im Frankfurter Kunstverein bin ich auf eine Arbeit von Heiner…
Gelbe Buchstaben auf blauem Podest – OY / YO von Deborah Kass vor dem Jüdischen Museum Frankfurt
Deborah Kass – OY/YO

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Anlässlich der Ausstellung „Mispocha – The Art of Collaboration“ wurde auf dem Vorplatz des Jüdischen…
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