Nicht nur die Dienste virtuoser Graffitikünstler werden in Anspruch genommen, wenn es darum geht, Flächen im öffentlich Raum zu bemalen. Manchmal sind es auch Schulklassen, Stadtteilprojekte oder Künstlerkollektive, die ihre Dienste verrichten und Flächen neu gestalten.

Beispiele: Torbogen und Gartenhäusschen im Günthersburgpark wurden vom Künstlerinnen-Trio „Three for wall“ neu gestaltet, der Eingangsbereich des ehemaligen Saturn-Gebäudes in der Berger Straße wurde im Rahmen des Stadtteilprojekts „Lust auf Leben“ bemalt und die Stadtteilmotive am Aufgang zum S-Bahnhof Nied waren Werk eines Gemeinschaftsprojekts engagierter Nieder.

S-Bahnhof Nied

Ehemaliges Saturn-Gebäude in Bornheim

Hof in der Deutschherrenschule in Sachsenhausen

Eckmauer an der Merianschule im Nordend

Bauzaun in der Frankfurter Altstadt

Gartenhäusschen und Torbogen im Günthersburgpark

Frankfurter KunstSäule: Andres Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe
Frankfurter KunstSäule: Andrea Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe

Frankfurter KunstSäule: Andrea Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe

Die Frankfurter Künstlerin Charlotte Schröner und die Darmstädter Künstlerin Andrea Ludwig malen seit einigen Jahren…
Netzskulptur „A Sky Full of Hope" an der Konstablerwache in Frankfurt
Provinzposse statt World Design Capital

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Eine Kontroverse über Kunst ist eigentlich etwas Positives. Problematisch wird es allerdings, wenn die Kunst…
A Sky Full of Hope – Kunst im öffentlichen Raum von Janet Echelman in Frankfurt.
Janet Echelman: A Sky Full of Hope – Earthtime 1.78 Frankfurt

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Auf dem Plateau der Konstablerwache wurde vor wenigen Tagen die Netzskulptur „A Sky Full of…
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