Blog Urban Art

Frankfurter Haltestellen-Allerlei

U-Bahn- und S-Bahn-Stationen sind neben ihrer eigentlichen Funktion als Ein-, Um- und Ausstiegsort von Fahrgästen, auch immer ein Ort, an dem sich regelmäßig interessante, origenelle und schräge Entdeckungen machen lassen, auch wenn diese, zumindest in den meisten Fällen, in dieser Form so nicht vorgesehen waren. Hier einige Beispiele dazu, die in vergangenen Wochen in Frankfurt am Main zu sehen waren.

Immer gern genommen: Bearbeitungen von Stationsnamen: Alle Jahre wieder, quasi ein Klassiker, ist das Pornheim Mitte, aber auch andere, kleinere Bearbeitungen sind gelegentlich zu sichten.

Pornheim MItte

Bornheim Titte

Bockenheimer War

Kundenfeedback, so wichtig.

Keine Tickets Keine Kontros

Industriehof-Piloten

Hunde im ÖPNV

Ohne Werbung geht’s nicht. Ich musste beim „Geruch des Todes“-Werbeplakat schmunzeln, weil genau diese Stelle eine der bekannten im Frankfurter Hauptbahnhof ist, an der es eigentlich immer nach Urin (und nach wer weiß was sonst noch) riecht. Außerdem im Angebot: Eine Star Wars gerechte Veränderung eines Werbeslogans und modifizierte Gesichter.

Uringeruch am Hauptbahnhog mit passender Werbung

Banking wo du bist

Veranstaltungsplakat mit bemalten Gesichter

Plakatreste an den großen Werbetafeln erinnern an die Kunst der Affichisten im Paris der 1940 bis 1960er Jahre.

Plakatabriss

Plakatreste

Ein Vorläufer der voraussichtlich im Juni dieses Jahres folgenden Gedenktafel für den bei einem Rettungsversuch verstorbenen Mustafa Alptug Sözen.

Gedenken an Mustafa Alptug Sözen

Sonstige Kritzeleien, Schabernack usw.

Gekritzelte Variante des Kunstwerkes Der Schrei

Mr. Potato-Man

Wer das liest ist doof

Die Geschichten der Stadt