Da schlendert man am Main entlang und zack, schwimmt da eine Kuh im Fluss. Der Schokoladenhersteller Milka macht am heutigen Sonntag mit seiner #muhboot-Aktion Halt in Frankfurt und zieht mit seiner bekannten Werbefigur, der lila Kuh, die Blicke auf sich.

Aktion #muboot mit der lila Kuh von Milka

Einerseits irgendwie albern, andererseits ist man mit dem Dönerboot, den BBQ-Grill-Booten oder dem Bembelboot hier in der Gegend ja auch schon andere ungewöhnliche Vertreter zu Wasser gewohnt.

Leuchtröhren-Schriftzug beim Comicladen XtraBoox in der Berliner Straße in Frankfurt am Main
Gratis Comic Tag 2026 in Frankfurt

Gratis Comic Tag 2026 in Frankfurt

Die Auswahl umfasst 22 Hefte, darunter Geschichten zu bekannten Figuren, Geschichten und Titeln wie Avatar,…
Eingangsbereich des Hauses. in dem sich früher das Berger Kino befand.
Der Zugangsbereich des ehem. Berger-Kinos

Der Zugangsbereich des ehem. Berger-Kinos

Seit der Schließung des Berger Kinos und der kurzzeitigen Besetzung beziehungsweise des Betriebs eines Alternativkinos…
Miserabler Fotograf gesucht – Plakate im Stil einer herausgerissenen Anzeige aus einer Zeitung
Miserabler Fotograf gesucht

Miserabler Fotograf gesucht

Auf DIN-A3-Plakaten wird derzeit ein „Miserabler Fotograf gesucht“. Das Plakat ist im Stil einer herausgerissenen…

3 Kommentare

  • Marvin. sagt:

    Hatte es gestern auch gesehen und spontan mal bei Twitter nach #muhboot geschaut. Resultat: 0 Ergebnisse. Nun ja, vielleicht funktioniert es ja bei Facebook. ;)

  • Hackentrick sagt:

    Da fragt man sich, was Kuh / Schokolade mit Schifffahrt zu tun hat und wie die Promotionexperten der Milka-Agentur auf diesen Gedanken gekommen sind :-)

    Übrigens: das Bembelboot macht neuerdings Halt am Offenbacher Mainufer – hat in Frankfurt (lt. eigener Aussage) Probleme bekommen…

    • stadtkind sagt:

      Danke, das mit dem Bembelboot hatte ich mitbekommen, da werde ich auf jeden Fall mal vorbeischauen, sowieso eine komische Sache gewesen, soweit ich das in der Presse verfolgt habe. Bin zwar kein Freund von einer Übergastronomisierung des Mains, aber am östlichen oder westlichen Mainufer, jenseits der ganz stark frequentierten Bereiche, hätte man man doch irgendwie zueinander finden können..? Wenigstens hat er noch seinen „Heimathafen“ weiterhin in Frankfurt, am Westhafen.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner