Vom 21. bis 27. November 2024 findet die 24. Französische Filmwoche in den Kinos Berlins sowie in 19 weiteren deutschen Städten statt. Schauplatz für „die besten und aktuellsten Filme des französischen und frankophonen Kinos“ ist in Frankfurt zum vierten Mal das Kino Cinéma an der Hauptwache. Die sieben Tage dauernde Filmwoche bietet in Berlin ein deutlich umfangreicheres Programm. In Frankfurt wird dagegen nur eine kleinere Auswahl gezeigt, die leider auch den Film Rabia auslässt. Dieser erzählt die Geschichte einer 19-jährigen Französin, die nach Syrien reist, um sich dem Dschihad anzuschließen. Das Cinéma präsentiert insgesamt sieben Filme, die jeweils um 20:30 Uhr gezeigt werden. Alle Filme laufen im französischen Original mit deutschen Untertiteln – mit Ausnahme des Films „Le Roman de Jim“ – und vor ihrem offiziellen Deutschlandstart. Ein Blick auf drei der sieben Filme:

Der Graf von Monte-Christo – Le Comte de Monte-Cristo 

Der im 19. Jahrhundert veröffentlichte Abenteuerroman „Der Graf von Monte Christo“ von Alexandre Dumas ist ein sehr populärer Stoff, der im Laufe der Filmgeschichte mehrfach verfilmt wurde, unter anderem auch mit dem Schauspieler Richard Chamberlain. Die Verfilmungen variieren sowohl in ihrer Treue zum Originalroman als auch in der Qualität der Umsetzung. Eine neue Adaption der Geschichte wird auch während der Französischen Filmwoche gezeigt.

Bolero – Boléro

Ein weiterer bekannter Name ist ebenfalls Teil des diesjährigen Programms: Boléro. Das ursprünglich vom französischen Komponisten Maurice Ravel als Auftragsarbeit für die Tänzerin Ida Rubenstein komponierte Stück dürfte auch über die Musikszene hinaus bekannt sein, zum Beispiel durch seinen Einsatz im US-amerikanischen Spielfilm „Zehn – Die Traumfrau“ (Originaltitel: „10“) mit dem 80er Jahre Sexsymbol der Schauspielerin Bo Derek in der Hauptrolle. Der Film von Regisseurin Anne Fontaine erzählt von der Entstehung des gleichnamigen Ballett- und Orchesterstücks.

Beating Hearts – L’amour ouf

Die Liebesgeschichte „Beating Hearts – L’amour ouf“ wurde im Mai dieses Jahres beim Filmfestival von Cannes uraufgeführt. Die Wege eines verliebten Paares trennen sich, als er eine Haftstrafe für ein nicht begangenes Verbrechen absitzen muss. Als er aus der Haft entlassen wird, nimmt er bezüglich seiner früherer Partnerin einen neuen Anlauf.

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