Kuratorin Asta Andersen bereitet ein Ausstellungsprojekt vor, in dessen Mittelpunkt der Zusammenhang von Kino, Kunst und Politik steht. Nachdem sie in einem Radio-Interview die Bedingungen kritisiert unter denen Kunst produziert wird, sorgt die Dezernentin der Kulturverwaltung dafür, dass ihr die in Aussicht gestellten finanziellen Mittel und öffentliche Zuschüsse gestrichen werden.

  • „Politisches Kino. Intellektuell, kritisch, unangepasst.“ (choices.de)
  • „Sprachliches Adorno-Ping-Pong.“ (tagesspiegel.de)
  • „Der Film ist eine vergnügliche Vivisektion der Kulturbranche und ihres unbehaglichen Arrangements mit falschen Verhältnissen.“ (arsenal-berlin.de)

Frankfurter Arthouse-Kino „Harmonie“ im Stadtteil Sachsenhausen
Fantasy Filmfest Frankfurt 2026

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Naxos Kino - Dokumentarfilm & Gespräch
Naxos Kino zeigt „One to One: John & Yoko“

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„Ein differenziertes Porträt des Künstlerpaars John Lennon und Yoko Ono - und ein Gesellschaftspanorama der…
Eingang des CINÈMA-Kinos nähe Hauptwache in Frankfurt am Main
Von Taxi Driver bis Heat – „Best of … Robert de Niro“ im Cinéma

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