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Art Rock, Avantgarde Jazz, Experimental Rock, Free-Jazz, Krautrock und Psychodelic Rock sind nur einige Kategorien, die genannt werden, wenn es darum geht, die Musik der 1968 in Köln gegründeten Band (vorher: Inner Space) einzuordnen. Was am Output Cans so besonders war, beschreibt die Wikipedia wie folgt:

„Can setzten in ihrer Spielweise, der Art des Zusammenspiels und in der Produktionsmethode experimentelle Akzente, die von der konventionellen Rockmusik deutlich abwichen. Repetitive Passagen, starke improvisatorische, in den Jazz-Rock und Free-Jazz hineinreichende Passagen wurden zu ihrem Markenzeichen […]  Ihr entscheidender Beitrag zur Musikgeschichte liegt darin, dass sie wie kaum eine andere Band eine von der klassischen Liedstruktur unabhängige Ästhetik repetitiver Klangkompositionen entwickelte. Damit sind Can richtungsweisend für die Musik der 1970er, 1980er und 1990er Jahre.“ (de.wikipedia.org)


Nicht in der Wikipedia zu finden, weder auf der Seite über die Band Can noch auf der über Gründungsmitglied und Klangtüftler Irmin Schmitt, dafür aber bei der britischen Tageszeitung The Guradian ist die folgende Information:

„His teenage years were marked not just by the usual adolescent surliness […] he was expelled from school for using its student magazine to expose his teachers’ Nazi pasts, while his relationship with his father – another Nazi supporter who had done nothing to intervene when their Jewish neighbours were taken to Auschwitz – was “pure war”.“ (www.theguardian.com)

Mit „Can and Me“ kommt am 9. März ein Dokumentarfilm in die Kinos, in dem Irmin Schmidt auf sein Leben und seine Karriere zurückblickt. In Frankfurt am Main zeigt das Mal Seh’n Kino im Nordend Can and Me in der Kinowoche vom 9. bis 15. März 2023 an allen Abenden um 22 Uhr.

CAN AND ME (Trailer)

„Was bedeutet Klang? Was bedeutet Stille? Ein intimer Blick in das Leben und Schaffen von Irmin Schmidt, dem Gründer der Kölner Band CAN, die Generationen von Musikern in Pop und elektronischer Musik prägte. Der Film zeigt den Weg vom klassischen Dirigenten über den Schüler von Stockhausen und Ligeti zu CAN, weiter über Filmmusik für Wim Wenders und Roland Klick, Oper bis zur elektronischen Clubmusik.“  (www.realactionfilme.de)

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