Die bis heute anhaltende Auseinandersetzung mit den Ereignissen rund um das Jahr 1968 bezeugt, dass man es mit einer historischen und gesellschaftlichen Wegmarke zu tun hat: Sehnsucht und romantische Identifikation für Linke, Feindbild für alles was konservativ und rechts davon positioniert ist. Vereinzelt wurde auch schon in den 1950er Jahren gegen Eltern und Lehrer aufbegehrt, doch erst einige Jahre später probte die rebellierende Studentenschaft den Aufstand – und mit ihnen auch Schülerinnen und Schüler.

Das Museum für Kommunikation Frankfurt geht in „Klassen-Kämpfe – Schülerproteste 1968-1972“ den Absichten und Beweggründen dieser Proteste nach. Die Präsentation verbindet dabei eine klassische Ausstellung mit einem Lernlabor. Sie beleuchtet Facetten und Folgen sowie den historischen Hintergrund des jugendlichen Aufbegehrens und ermöglicht anhand von Tagebüchern, Flugblättern, Fotografien und Schülerzeitungen einen Einblick in die Klassenzimmer von damals.

Frankfurter KunstSäule: Andres Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe
Frankfurter KunstSäule: Andrea Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe

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Die Frankfurter Künstlerin Charlotte Schröner und die Darmstädter Künstlerin Andrea Ludwig malen seit einigen Jahren…
A Sky Full of Hope – Kunst im öffentlichen Raum von Janet Echelman in Frankfurt.
Janet Echelman: A Sky Full of Hope – Earthtime 1.78 Frankfurt

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Auf dem Plateau der Konstablerwache wurde vor wenigen Tagen die Netzskulptur „A Sky Full of…
Schirn Kunsthalle Frankfurt. The World Through AI – Holly Herndon und Mat Dryhurst – xhairymutantx
Schirn Kunsthalle – The World Through AI

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Mit „The World Through AI“ präsentiert die Schirn rund 40 Werke von 30 int. Künstler*innen…
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