Seit den Geschehnissen beim G20-Gipfel in Hamburg fordern einige Politiker*innen die Räumung und Schließung bekannter Zentren, die der linken Szene zugerechnet werden. Den Projekten und Häusern in Frankfurt blieb diese Diskussion ebenfalls nicht erspart, da auch hier die üblichen Verdächtigen in Politik und Presse an dieser Kampagne teilnahmen und mit den für sie üblichen Mitteln versuchten, diesen Orten pauschal etwas schlechtes anzudichten.

Immer wieder lassen sich in den Straßen gesprühte Parolen und Aufkleber entdecken, die zu politischen Themen Stellung beziehen. Deutlich seltener sind Plakatierungen, und noch weniger solche, die so groß sind, wie es bei dem von „Emma, Walther und Momo aus Frankfurt“ unterzeichneten Exemplar zur eingangs erwähnten Stimmungsmache der Fall ist, den ich gestern entdeckt habe.

Eingangsbereich des Hauses. in dem sich früher das Berger Kino befand.
Der Zugangsbereich des ehem. Berger-Kinos

Der Zugangsbereich des ehem. Berger-Kinos

Seit der Schließung des Berger Kinos und der kurzzeitigen Besetzung beziehungsweise des Betriebs eines Alternativkinos…
Besetztes Haus im Frankfurter Stadtteil Gallus (Januar, 2023)
Ein Haus für alle – Was wir brauchen, was wir können

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Der Dokumentarfilm „Ein Haus für alle – Was wir brauchen, was wir können“ von Filmemacherin…
Schirn Kunsthalle in der ehemaligen Dondorf Druckerei in Frankfurt Bockenheim
Schirn Kunsthalle – Podcast über die Dondorf Druckerei

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Egal wie man zu Hausbesetzungen steht, aber ohne sie wäre das Interim der Schirn Kunsthalle…
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