geripptes-licht-1 Wenn die Temperaturen deutlich nachlassen und um den Gefrierpunkt kreisen, greife ich eher selten zum Apfelwein, der bedauerlicherweise immer öfter „Äppler“, ein einst zu Werbezwecken eingeführtes (Un-)Wort, genannt wird.

Sobald aber Veronika über die Ankunft Lenz‘ informiert wird, begleitet er mich die folgenden Monate und wird dabei standesgemäß aus einem Gerippten getrunken. [Außer in Seligenstadt, da habe ich es mal in einem Bierkrug serviert bekommen!]

Seit einiger Zeit kann dieses Gerippte mit einem Kerzenschirm-Windlicht von Andrea Moseler, u.a. beim Hessenshop und beim haufhausHESSEN erhältlich, umgewandelt werden und als eine Alternative zu den sonstigen Teelichthaltern aus dem schwedischen Imperium genutzt werden. Eine charmante Zweitverwendung, wie ich finde.

Eingangsbereich des Hauses. in dem sich früher das Berger Kino befand.
Der Zugangsbereich des ehem. Berger-Kinos

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Seit der Schließung des Berger Kinos und der kurzzeitigen Besetzung beziehungsweise des Betriebs eines Alternativkinos…
Besetztes Haus im Frankfurter Stadtteil Gallus (Januar, 2023)
Ein Haus für alle – Was wir brauchen, was wir können

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6 Kommentare

  • Tipp: Das Teelicht unbedingt in ein kleines Glas stellen, die Dinger sind unglaublich instabil, sonst aber super..

  • Paul sagt:

    Was bitte ist an dem Wort Äppler, bzw. seiner Verwendung so schlimm? Ich kapier’s einfach nicht.

    • Rob sagt:

      „Bei dem in den Medien häufig verwandten Begriff Äppler handelt es sich nicht um eine traditionelle Bezeichnung, sondern um einen Kunstnamen, der in den achtziger Jahren von Großkeltereien zu Werbezwecken eingeführt wurde.“ (Wikipedia zu „Äppler“)

  • Dan sagt:

    So so, die Bezeichnung „Äppler“ ist also ein Kunstwort und somit BÖSE! Über was sich manche Leute so aufregen versetzt mich immer wieder in Erstaunen…

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