Die Ultra-Bewegung hat ihre Wurzeln in Italien in den 1950er Jahren, als sich Fußballfans erstmals organisiert zusammenschlossen, um ihre Mannschaften kollektiv zu unterstützen. Betrachtet man allerdings heutzutage ihre visuelle Präsenz im öffentlichen Raum, zum Beispiel in Frankfurt am Main, drängt sich mitunter der Eindruck auf, dass weniger der Verein im Zentrum steht als vielmehr die jeweilige Gruppierung selbst. Seit einigen Jahren taucht der Begriff „Ultras“ auch jenseits des Sports bzw. jenseits einer solchen Fan„kultur“ auf, meist in Form von Aufklebern, auf denen Personen, Produkte, Orte u. ä . mit jenem Label versehen werden. What a time 2 b alive. Hier eine kleine Übersicht mit Fundstücken (2023-2025) aus dem Frankfurter Stadtgebiet:












