Nach fast 20 Jahren erschien im Februar 2022 wieder ein neues Album von Sven Väth. Unterstützt wurde er bei der Produktion von Catharsis von Gregor Tresher. Von den insgesamt 13 Tracks auf dem Album gefielen mir immerhin 11, vor allem die etwas langsameren Stücke wie „Silvi’s Dream“, „Being In Love“, „Pantha Rei“ und „The Cranes Of Gangtey Valley“. Wie bei drei von bis dato fünf seiner zuvor veröffentlichten Alben – „The Harlequin – The Robot And The Ballet-Dancer“, „Contact“ und „Fire“ – wurde auch diesmal eine ausgiebige Remix-Kollektion der Album-Songs nachgelegt.

Die 3 x 12″ Vinyl Gatefold-Sleeve von „Catharsis Remixes“ präsentiert 12 neue Bearbeitungen, die zumeist deutlich club-orientierter als die Songs auf dem Album daherkommen, aber in den meisten Fällen, trotz bekannter Namen hinter den Neu-Bearbeitungen, kann ich, leider, nur wenig damit anfangen. Überzeugt haben mich tatsächlich nur der Roman-Flügel-Remix von „What I Used To Play“ und die beiden Remixe von „Silvi’s Dream“, je einer von Florian Hollerith und Damiano Von Erckert.

Silvi’s Dream (Damiano Von Erckert Remix)

What I Used To Play (Roman Flügel Remix)

Silvi’s Dream (Florian Hollerith Remix)

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