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Das Museum für Moderne Kunst kann seit dem 16. Mai 2020 wieder besucht werden. Mit diesem Tag begann auch die neue Ausstellung Frank Walter. Eine Retrospektive. Hierbei handelt es sich nicht nur um seine erste Ausstellung in Deutschland, sondern überhaupt in einem Museum.

Die Ausstellung erstreckt sich über alle Etagen des Hauses und präsentiert zahlreiche, meistens kleinformatigen Arbeiten Frank Walters. Einige von ihnen stehen im Dialog mit deutlich größeren, sogar raumeinnehmenderen Werken anderer Künstlerinnen und Künstler, darunter auch Marcel Bloodthaers‘ „L’Entrée de l’exposition“ gleich im Eingangsbereich des Museums. Eigens für die Ausstellung haben Julien Creuzet, Kapwani Kiwanga und Carolyn Lazard neue Werke geschaffen. Der 1926 in der ehemaligen britischen Kolonie Antigua in der Karibik geborene Künstler schuf Arbeiten aus Holz, Masonit, Pappe, Papier, Linoleum oder Rückseiten von Fotografien, malte und zeichnete mit Ölfarben, Tempera, Wasserfarben, Bunt- und Bleistiften, Schellack und Glitzer.

„Es gibt keinen typischen Frank Walter. Sein malerisches Spektrum ist frei und weit. Sein Blick ist der eigene. Sein Werk scheint in Opposition zu den permanenten Zuschreibungen bezüglich Rassifizierung und Nation zu stehen, denen er sein Leben lang ausgesetzt war […] Wenn er nicht malte, dann schrieb er, wenn er nicht schrieb, fertigte er Tonaufnahmen an. Walter schuf in einer unglaublichen Intensität, die auch in seinem Werk sichtbar und spürbar ist. Allein in der Kunst war er frei.“ (www.mmk.art)

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