Die bis heute anhaltende Auseinandersetzung mit den Ereignissen rund um das Jahr 1968 bezeugt, dass man es mit einer historischen und gesellschaftlichen Wegmarke zu tun hat: Sehnsucht und romantische Identifikation für Linke, Feindbild für alles was konservativ und rechts davon positioniert ist. Vereinzelt wurde auch schon in den 1950er Jahren gegen Eltern und Lehrer aufbegehrt, doch erst einige Jahre später probte die rebellierende Studentenschaft den Aufstand – und mit ihnen auch Schülerinnen und Schüler.

Das Museum für Kommunikation Frankfurt geht in „Klassen-Kämpfe – Schülerproteste 1968-1972“ den Absichten und Beweggründen dieser Proteste nach. Die Präsentation verbindet dabei eine klassische Ausstellung mit einem Lernlabor. Sie beleuchtet Facetten und Folgen sowie den historischen Hintergrund des jugendlichen Aufbegehrens und ermöglicht anhand von Tagebüchern, Flugblättern, Fotografien und Schülerzeitungen einen Einblick in die Klassenzimmer von damals.

Ein Bild aus der Ausstellung im Amel Bashier – Essence of Life im MMK Zollamt in Frankfurt.
Zollamt MMK: Amel Bashier – Essence of Life

Zollamt MMK: Amel Bashier – Essence of Life

Seit dem 12. September 2026 präsentiert das Zollamt MMK die Ausstellung „Essence of Life“ mit…
Frankfurter KunstSäule: Andres Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe
Frankfurter KunstSäule: Andrea Ludwig und Charlotte Schröner – Köpfe

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Die Frankfurter Künstlerin Charlotte Schröner und die Darmstädter Künstlerin Andrea Ludwig malen seit einigen Jahren…
Netzskulptur „A Sky Full of Hope" an der Konstablerwache in Frankfurt
Provinzposse statt World Design Capital

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Eine Kontroverse über Kunst ist eigentlich etwas Positives. Problematisch wird es allerdings, wenn die Kunst…
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