Die bis heute anhaltende Auseinandersetzung mit den Ereignissen rund um das Jahr 1968 bezeugt, dass man es mit einer historischen und gesellschaftlichen Wegmarke zu tun hat: Sehnsucht und romantische Identifikation für Linke, Feindbild für alles was konservativ und rechts davon positioniert ist. Vereinzelt wurde auch schon in den 1950er Jahren gegen Eltern und Lehrer aufbegehrt, doch erst einige Jahre später probte die rebellierende Studentenschaft den Aufstand – und mit ihnen auch Schülerinnen und Schüler.

Das Museum für Kommunikation Frankfurt geht in „Klassen-Kämpfe – Schülerproteste 1968-1972“ den Absichten und Beweggründen dieser Proteste nach. Die Präsentation verbindet dabei eine klassische Ausstellung mit einem Lernlabor. Sie beleuchtet Facetten und Folgen sowie den historischen Hintergrund des jugendlichen Aufbegehrens und ermöglicht anhand von Tagebüchern, Flugblättern, Fotografien und Schülerzeitungen einen Einblick in die Klassenzimmer von damals.

Gelbe Buchstaben auf blauem Podest – OY / YO von Deborah Kass vor dem Jüdischen Museum Frankfurt
Deborah Kass – OY/YO

Deborah Kass – OY/YO

Anlässlich der Ausstellung „Mispocha – The Art of Collaboration“ wurde auf dem Vorplatz des Jüdischen…
Zollamt MMK – Tohé Commaret
Zollamt MMK – Tohé Commaret

Zollamt MMK – Tohé Commaret

Alle zwei Jahre zeichnet die Jürgen Ponto-Stiftung gemeinsam mit dem Frankfurter Museum für Moderne Kunst…
Historisches Museum Frankfurt | Ursula Edelmann: Statdbilder – Ikonen des Stadtwandels
Historisches Museum zeigt „Stadtbilder“ von Ursula Edelmann

Historisches Museum zeigt „Stadtbilder“ von Ursula Edelmann

Der Fotografin, die öffentliche Bauten der Stadt Frankfurt am Main ins Bild setzte und über…
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner