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Am 26. April dieses Jahres ist Klaus Schulze im Alter von 74 Jahren gestorben. Durch den vor wenigen Monaten hier im Blog thematisieren Peter Kuhlmann alias Pete Namlook , bin ich einst überhaupt auf die Musik von Klaus Schulze aufmerksam geworden.

Nach einem kurzen Intermezzo bei Tangerine Dream startete Klaus Schulze 1972 seine Solokarriere und veröffentlichte in seinem Leben über 100 Alben. Mit seinen atmosphärischen Klangteppichen schuf er eine neue Ton-/Klang-/Musiksprache. 3 Minuten lange Hits produzierte er keine, dafür epische Stücke mit Laufzeiten weit in den zweistelligen Bereich hinein.

Er gilt neben Kraftwerk als wichtiger Elektronik-Pionier, viele Musik- und Filmschaffende wie z. B. Aphex Twin, Brian Eno, David Bowie, David Lynch, Michael Mann, Sofia Coppola und The Future Sound Of London beriefen sich auf seine Musik.

Klaus Schulze – 2001 (war mein erstes Album von ihm)

„2001 is a compilation album by Klaus Schulze, originally released on 01 November 1991. This sampler was exclusively produced for the German mail-order company „2001“. All tracks are in chronological order. Schulze remixed and mastered them himself, including cross-fadings between all tracks, making the album one long „Klaus Schulze suite“.“ (klaus-schulze.fandom.com)