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Die Frühjahrsausstellung der Frankfurter KunstSäule in Sachsenhausen zeigt eine Arbeit der Hamburger Künstlerin Katja Windau. Ihr Blick richtet sich in die USA, wo sich, besonders im vergangenen Jahr, anlässlich des Todes von George Floyd, viel Widerstand gegen Polizistenwillkür, Polizeigewalt und breit verankertem Rassismus gebildet hat.

„Flashlight bedeutet Taschenlampe, Spots auf der Säule verweisen auf Kreideumrisse auf der Straße und nächtliche Polizeisuchaktionen. Und Light Flesh steht für einen hellen Hautton, der die Grundfarbe der Säule bildet. Das Light im Titel der Ausstellung ist allerdings gestrichen, denn alle Menschen sind, unabhängig von der Tönung der sie bedeckenden Haut, aus dem gleichen Fleisch. Ausschnitte durchbrechen die uniforme Fläche: Die hier verwendeten Schwarzweißaufnahmen sind 2020 von Foto-graf*innen bei Black-Lives-Matter-Protesten aufgenommen worden und verweisen auf einen zermürbenden Aspekt unserer Lebenswirklichkeit.“ (frankfurter-kunstsaeule.de)

Frankfurter KunstSäule - Katja Windau - Light Flesh

Frankfurter KunstSäule - Katja Windau - Light Flesh

Frankfurter KunstSäule - Katja Windau - Light Flesh

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Milli-Bau-Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt

Kunstforum der TU Darmstadt – Milli Bau. 5000 km bis Paris

„Ich bin die Erste gewesen, die auf die Idee kam, aus einen Volkswagenbus ein rollendes Haus zu machen.“ (Millie Bau, Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt)
„Eintracht am Main – Fußball im Bild der Neuen Frankfurter Schule“ im Caricatura Museum in Frankfurt

Eintracht: Museum zu, Pokale auf Tour, Ausstellung im Caricatura

Bereits bekannt ist, dass zehn Pokale aus dem Eintracht-Frankfurt-Museum in mehreren Frankfurter Museen ein vorübergehendes Zuhause erhalten werden. Das Caricatura Museum zeigt den DFB-Pokal von 1974 und den Fuji-Cup von…
Kunst am Bau in Frankfurt: Reliefs von Max Ackermann

Die Ackermann-Reliefs

Im Auftrag der Societät schuf der Künstler Max Ackermann 1968 mehrere große Betonreliefs. Vier davon, eingelassen in die Außenwand, sind trotz Abbrucharbeiten weiterhin zu sehen – und sollen erhalten bleiben.
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