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Na Kids, wie wär’s? Mal so back in the days-mäßig Filme schauen beim „größten Film-Archiv der Stadt“? Die altehrwürdige Video-City (Yo: Angela, Bianca, Murat ✌️) musste Ende 2015/Anfang 2016 nach vielen, vielen Jahren ihren angestammten Platz im Sandweg verlassen. Trotz Konkurrenz in Form von preiswerten Video-Streamingdiensten, hat diese aber nicht etwa ihren Betrieb eingestellt, sondern – nur 10 Gehminuten vom alten Standort entfernt – ein neues Quartier bezogen. Kurios-lustig ist jedenfalls ihre aktuelle Schaukasten-Werbung in der Berger Straße.

Filme schauen - so wie früher: - auch wenn der Router streikt - ohne personalisierte Werbung - ohne dass jemand unbefugt Deine Daten einsehen kann - ohne Angst vor einem Angriff der Killerviren - ohne dass es Google & Co. erfahren

Typografie, Schilder & Logos in Frankfurt: Deepend

Typografie, Schilder & Logos in Frankfurt (12)

Von der Dippemess bis zur Goethestraße, dem Bahnhofsviertel bis nach Höchst und gebrochenen Schriften bis hin zu Schreibschriften mit kunstvoll geschwungenen Leuchtstoffröhren  – Die mittlerweile 12. Ausgabe der Reihe „Typografie,…
Treppenaufgang der U-Bahn-Station Dom/Römer ohne Sprüche

Wände weiß streichen ist keine Kunst

Vor einigen Wochen fiel mir auf, dass große Teile der Wandbeschriftungen des auf den Römerberg führenden Aufgangs der U-Bahn-Station „Dom/Römer“ verschwunden waren: „In die Schirn gehen ist keine Kunst“ ...
Kirschblüte am Frankfurter Mainufer

Stadtbilder Frankfurt – März 2024

Wenn die Zeit von Magnolien und Kirschblüten gekommen ist, kann sich sogar Frankfurt für zwei, drei Wochen sehen lassen und im Internet gibt es fast mehr Fotos davon als von…
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