Na Kids, wie wär’s? Mal so back in the days-mäßig Filme schauen beim „größten Film-Archiv der Stadt“? Die altehrwürdige Video-City (Yo: Angela, Bianca, Murat ✌️) musste Ende 2015/Anfang 2016 nach vielen, vielen Jahren ihren angestammten Platz im Sandweg verlassen. Trotz Konkurrenz in Form von preiswerten Video-Streamingdiensten, hat diese aber nicht etwa ihren Betrieb eingestellt, sondern – nur 10 Gehminuten vom alten Standort entfernt – ein neues Quartier bezogen. Kurios-lustig ist jedenfalls ihre aktuelle Schaukasten-Werbung in der Berger Straße.

Filme schauen - so wie früher: - auch wenn der Router streikt - ohne personalisierte Werbung - ohne dass jemand unbefugt Deine Daten einsehen kann - ohne Angst vor einem Angriff der Killerviren - ohne dass es Google & Co. erfahren

Gelbes „UFO“ im Jugendhaus Nied in Frankfurt
Jugendhaus Nied mit gelbem „Futuro“

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Das Futuro ist ein im Jahr 1968 vom finnischen Architekten Matti Suuronen entwickeltes, weitgehend aus…
Açaí-Becher-Müll in der unteren Berger Straße
Die Gastronomie und der Müll

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Zu den längst zum Straßenbild gehörenden Glasflaschen und Trinkgläsern, die zerbrochen auf dem Gehweg liegen…
Gastronomie und Lärm in Frankfurt – Lärm vor der Tür verboten!
Die Gastronomie und der Lärm

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In Gegenden, in denen sich viele Restaurants, Kiosks, Imbisse, Cafés, Bars u. ä. befinden, wird…
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