Na Kids, wie wär’s? Mal so back in the days-mäßig Filme schauen beim „größten Film-Archiv der Stadt“? Die altehrwürdige Video-City (Yo: Angela, Bianca, Murat ✌️) musste Ende 2015/Anfang 2016 nach vielen, vielen Jahren ihren angestammten Platz im Sandweg verlassen. Trotz Konkurrenz in Form von preiswerten Video-Streamingdiensten, hat diese aber nicht etwa ihren Betrieb eingestellt, sondern – nur 10 Gehminuten vom alten Standort entfernt – ein neues Quartier bezogen. Kurios-lustig ist jedenfalls ihre aktuelle Schaukasten-Werbung in der Berger Straße.

Filme schauen - so wie früher: - auch wenn der Router streikt - ohne personalisierte Werbung - ohne dass jemand unbefugt Deine Daten einsehen kann - ohne Angst vor einem Angriff der Killerviren - ohne dass es Google & Co. erfahren

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Auch schräg: Wenn Leute liebgewonnene Tätigkeiten, z. B. Fußball(-Fansein) oder Graffiti, als „wie eine Religion“…
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