Fassadenkunst zum Jubiläumsjahr der Frankfurt UAS

Die Frankfurt University of Applied Sciences wird in diesem Jahr 50. Anlässlich dieses Jubiläums hat Philipp Alexander Schäfer die Fassade von Gebäude 8 der Frankfurt UAS an der Nibelungenallee zu einem Blickfang mit Botschaft künstlerisch umgestaltet.

Die Fassadenkunst soll der Frankfurt UAS sowohl mehr Sichtbarkeit im Stadtbild verleihen, als auch nach außen sichtbar machen, was innen gelebt wird. Motive wie eine junge Person mit VR-Brille, ein Mann und eine Frau, die über eine Büchertreppe nach oben steigen, eine hell- und eine dunkelhäutige Hand, die gemeinsam ein Herz formen sind bewusst gewählt. Die Neugestaltung transportiert mit „Chancen durch Bildung“, „Wissen durch Praxis“ und „Vielfalt stärkt“ die drei Schlüsselbotschaften der Frankfurt UAS und vermittelt so ein Bild davon, für welche Werte und Inhalte die bis 2014 noch als Fachhochschule Frankfurt am Main firmierende Institution steht.

Frankfurt University of Applied Sciences - Junge am Fenster

Frankfurt University of Applied Sciences - Mann und Frau auf Bücherbrücke

Frankfurt University of Applied Sciences - Ingenieurwissenschaft

Frankfurt University of Applied Sciences -Bücher

Frankfurt University of Applied Sciences - Chancen durch Bildung

Frankfurt University of Applied Sciences - Bücher an Hausfassade

Frankfurt University of Applied Sciences - Wissen durch Praxis

Frankfurt University of Applied Sciences - Mural von Philipp Alexander Schäfer

Frankfurt University of Applied Sciences - Bücher an Hausfassade

Frankfurt University of Applied Sciences - Bücher an Hausfassade

Frankfurt University of Applied Sciences - Seiltänzer

Frankfurt University of Applied Sciences - Vielfalt stärkt

2 Kommentare zu “Fassadenkunst zum Jubiläumsjahr der Frankfurt UAS

  1. Mir gefällts! vor allem dass die komplette Fassade gestaltet wurde und nicht, wie üblich, nur eine Wand.

    • stadtkind

      Finde ich auch, gelungene Kombination von Figuration und Text,.
      Lediglich der olle Container da vorne trübt das Gesamterscheinungsbild ein wenig, den hätte man eigentlich auch mit einbeziehen können, sofern der da bleiben soll.

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