Bildertafeln und einfarbige Wände statt Graffitigestaltung

Schon Anfang Januar gesehen, erst kürzlich wieder daran erinnert: Als im Sommer 2016 einige S-Bahn-Stationen in Frankfurt für mehrere Wochen komplett gesperrt waren, gestalteten die Streetart-Künstler CASE MA’CLAIM und DOES in der S-Bahn-Station Ostendstraße sämtliche Flächen des Tunnelgewolbes neu. Auch ein Zugangsbereich der S-Bahn-Station Galluswarte wurde in diesem Zeitraum einer künstlerischen Umgestaltung unterzogen, ebenfalls von CASE MA’CLAIM, hier jedoch in Zusammenarbeit mit DEIH.

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen

Mir gefiel das an dieser Stelle außerordentlich gut, aber im Gegensatz zu der Arbeit im Ostend, war das im Gallus offenbar nur als temporäre Lösung angedacht. Die vielleicht interessanteste und lebhafteste Haltestelle nach dem Hautbahnhof sieht mittlerweile anders aus, Bildertafeln und einfarbige Wände möchten dem nur einige Meter entfernten Neubaugebiet in Sachen Gestaltungsfeindlichkeit und Langeweile offenbar Konkurrenz machen.

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen

Galluswarte - Gestaltung des Zugangs zu den Gleisen