Plakat-zur-Bahnhofsviertelnacht-2014-in-FrankfurtDie Bahnhofsviertelnacht steht vor der Tür. Am Donnerstag, 21. August ist es wieder soweit. Ausgehen. Da mal kurz Halt machen. Rumstehen. Was zu trinken holen. Weiterlaufen. Wo es raucht und gebrutzelt wird etwas leckeres zu essen kaufen. Musik hören. Menschen anschauen. Und so weiter und so fort. Klingt fast wie bei jedem anderen Straßen- oder Stadtteilfest. Aber hier ist die Atmosphäre anders.

Trotz zahlreicher Besucherinnen und Besuchern quetscht man sich nur an wenigen Ecken durch Menschenansammlungen, wobei das Publikum an jenem Abend homogner zu seinnscheint, als an allen anderen Tagen und Abenden im Bahnhofsviertel. Mein Highlight sind jedenfalls all die dort erhältlichen Speisen, die sich im von anderen Straßenfesten größtenteils unterscheiden.

Zusätzlich finden natürlich auch wieder die zahlreichen Führungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten statt, deren Kostenpunkt bei 13€ liegt.

  • Bahnhofsviertel Inside – Frankfurter Rotlicht, Lifestyle & Orient
  • An den Grenzen der Peripherie – Rund ums Bahnhofsviertel
  • Eine Reise durch die Kontinente – Multikulti in Frankfurt
  • Frankfurter Unorte – Die geheimen Schätze im Rotlichtviertel
  • Die Kaiserstraße – Flanieren zwischen Prunk & Porno
  • Stadtteil der Kontroversen – Einst berühmt, dann berüchtigt, jetzt heiß begehrt
  • Bahnhofsviertel sozial – Hilfe, Beratung, Unterstützung
  • Architektur & Städtebau im Bahnhofsviertel

Aber auch sonst unterscheidet sich das Programm der Bahnhofsviertelnacht in Frankfurt noch gravierend vom üblichen Straßenfestallerlei. So kann man an jenem Abend z.B. bei der Hochschule Fresenius seine Stimmfunktion testen, bei Transnormal einen Einblick erhalten in die Welt von Männern, die sich als Frau verkleiden oder auch beim Designhotel Roomers an einer Hausführung teilnehmen.

Dem Bahnhofsviertel im Internet auf der Fährte bleiben: BlogTwitter – Facebook (Event)

Netzskulptur „A Sky Full of Hope" an der Konstablerwache in Frankfurt
Provinzposse statt World Design Capital

Provinzposse statt World Design Capital

Eine Kontroverse über Kunst ist eigentlich etwas Positives. Problematisch wird es allerdings, wenn die Kunst…
30 Jahe VGF Plakatdetails
¡Alerta! im Frankfurter Nahverkehr

¡Alerta! im Frankfurter Nahverkehr

Anlässlich der aktuellen „30 Jahre“-Kampagne wirbt die städtische Verkehrsgesellschaft mit einer Reihe neuer Plakatmotive. Darunter…
Anarcho-feministische Plakatierung gegen evangelikal-fundamentalistische Positionen rund um den Campus Bockenheim in Frankfurt
„Wilde Vulven gegen fundamentalistische Kack-Scheiße“

„Wilde Vulven gegen fundamentalistische Kack-Scheiße“

Auch schräg: Wenn Leute liebgewonnene Tätigkeiten, z. B. Fußball(-Fansein) oder Graffiti, als „wie eine Religion“…
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner