Bücher über Die Grünen gibt es so einige. Auch von Jutta Ditfurth, einst Mitbegründerin dieser Partei. Die Bücher „Das waren die Grünen“ oder auch „Krieg, Atom, Armut: Was sie reden, was sie tun: Die Grünen“ veröffentlichte sie viele Jahre nach ihrem Parteiaustritt 1991. Folglich spielt Jutta Ditfurth auch eine Rolle in dem vor einigen Tagen veröffentlichten Buch von Claus-Jürgen Göpfert: „Die Hoffnung war mal grün. Aufsteig einer Partei.“

In Frankfurt lernten sich in den 1970er Jahren die späteren GRÜNEN Joschka Fischer, Jutta Ditfurth und Daniel Cohn-Bendit beim Kampf gegen Atomkraftwerke kennen, und hier trugen Fundi-Ökologen und Realos ihre hitzigen Debatten aus. Claus-Jürgen Göpfert erzählt von dieser Zeit des Aufbruchs, großen Hoffnungen und bitteren Enttäuschungen. Er hat mit Joschka Fischer, Jutta Ditfurth, Daniel Cohn-Bendit und anderen prägenden Personen dieser Zeit gesprochen.

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse stellt Claus-Jürgen Göpfert am 21. Oktober gleich zweimal sein Buch vor. Um 12 Uhr zusammen mit Georg Leppert (Frankfurter Rundchau, stellvertretender Leiter der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main) und Omid Nouriour (Die Grünen, MdB) beim Stand der Frankfurter Rundschau auf der Buchmesse selbst, und um 20 Uhr im Rahmen des Lesefestes Open Books im Haus am Dom.

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