Inga Mueller-Haagen, Jörn Simonsen und Lothar Többen haben 100 Städte in Deutschland, darunter auch Frankfurt am Main, analysiert. Diese sind als Schwarzplan zu sehen, d.h. sämtliche Gebäude werden komplett in schwarz dargestellt und alle weiteren Elemente, beispielsweise Straßen, Gewässer und Vegetation, werden in dieser Darstellung ausgeblendet und sind weiß. Durch diese Reduktion ergibt sich eine Art Röntgenbild der Stadt, an der man klar zwischen bebauten und unbebauten Flächen unterscheiden kann.

Buch: Die DNA der Stadt

Buch: Die DNA der Stadt

„Städte entstehen und wachsen im Spannungsfeld von Geografie, Topografie, Wirtschaft, Kultur und Politik. Ihre Gründung und Entwicklung hinterlässt bleibende Spuren im Stadtgrundriss, der sich aus Bausteinen zusammensetzt: Straßen und Plätzen, Kirchen, Burgen oder Schlössern. Befestigungsanlagen und Parks, Industrie, Handel und Gewerbe prägen die Stadt ebenso wie die Formen des Wohnens im Wandel der Zeit. In der Komposition dieser Bausteine unterscheiden sich die Städte, bekommen sie ihren typischen Duktus.“ (typografie.de)

Buch: Die DNA der Stadt

Das Buch umfasst 264 Seiten mit 100 Schwarzplänen deutscher Städte und eine Einführung in die Stadtbaugeschichte mit exemplarischen Stadtbausteinen. Erschienen ist es im Verlag Hermann Schmidt und kostet 68 €.

[adsense1]

Netzskulptur „A Sky Full of Hope" an der Konstablerwache in Frankfurt
Provinzposse statt World Design Capital

Provinzposse statt World Design Capital

Eine Kontroverse über Kunst ist eigentlich etwas Positives. Problematisch wird es allerdings, wenn die Kunst…
30 Jahe VGF Plakatdetails
¡Alerta! im Frankfurter Nahverkehr

¡Alerta! im Frankfurter Nahverkehr

Anlässlich der aktuellen „30 Jahre“-Kampagne wirbt die städtische Verkehrsgesellschaft mit einer Reihe neuer Plakatmotive. Darunter…
Anarcho-feministische Plakatierung gegen evangelikal-fundamentalistische Positionen rund um den Campus Bockenheim in Frankfurt
„Wilde Vulven gegen fundamentalistische Kack-Scheiße“

„Wilde Vulven gegen fundamentalistische Kack-Scheiße“

Auch schräg: Wenn Leute liebgewonnene Tätigkeiten, z. B. Fußball(-Fansein) oder Graffiti, als „wie eine Religion“…
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner