Vor etwa 100 Jahren revolutionierte Leica die Fotografie. Mit der 1925 vorgestellten Leica I wurde die Kleinbildfotografie populär und veränderte die Möglichkeiten des Fotografierens grundlegend. Fotograf*innen konnten fortan ihre Kamera überallhin mitnehmen, spontan auf Situationen reagieren und das Geschehen um sich herum unmittelbar dokumentieren. Damit legte Leica einen wichtigen Grundstein für die Entwicklung der modernen Street Photography, Reportage und Pressefotografie. Zuvor waren viele professionelle Fotokameras noch groß, schwer und umständlich in der Handhabung und damit für spontane Aufnahmen nur bedingt geeignet.
„LEICA – EIN JAHRHUNDERT IN BILDERN beleuchtet diesen Wandel der globalen visuellen Kultur und lädt uns ein, 100 Jahre Dokumentarfotografie zu erkunden – mit Werken renommierter Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Sebastião Salgado, Steve McCurry, Jane Evelyn Atwood, Ralph Gibson und Alex Webb sowie zeitgenössischer Künstler wie JR, Greg Williams und Ragnar Axelsson und Hunderten von Bildern ihrer bahnbrechenden Arbeiten.“ (riseandshine-cinema.de/)
Der Dokumentarfilm kommt am 12. November 2026 in ausgewählte Kinos. Eine Vorpremiere (OmU) in Frankfurt in Anwesenheit des Regisseurs Reiner Holzemer mit anschließendem Filmgespräch findet am Vorabend um 18 Uhr im Cinéma-Kino in der Frankfurter Innenstadt statt. Wer an dieser Sonderveranstaltung Interesse hat, sollte sich jedoch beeilen, denn mit Veröffentlichung dieses Artikels sind nur noch ca. 30 Plätze frei.
LEICA: Ein Jahrhundert in Bildern – Offizieller Filmtrailer



