Die Parole „WIR SIND FRANKFURT!“ auf einem Plakat der Stabsstelle „Sauberes Frankfurt“ erinnerte mich an ältere, ähnlich klingende Aussagen: Von einer Parkraumbewirtschafterin mit Sitz in Stuttgart, über die Zusammenarbeit von kreativen Köpfen – der eine einst in Hamburg, der andere in Langen geboren – mit einem Münchner Projektentwickler, bis hin zur Eintracht-Anhängerschaft, die sich überwiegend aus Leuten aus dem Umland der Mainmetropole zusammensetzt, besteht offenbar der Wunsch, sich irgendwie mit Frankfurt in Verbindung zu bringen bzw. sich als Frankfurter zu inszenieren. Hier sind Fotos mit den dazugehörigen Slogähns:

Wir sind Frankfurt

Wir sind Frankfurt, 2024

Wir sind Frankfurter

Wir sind Frankfurter, 2024

Wir sind alles Frankfurter

Wir sind alles Frankfurter, 2021

Wir sind alles Frankfurter Jungs

Wir sind alles Frankfurter Jungs, 2013

Wir sind alle Frankfurter Jungs

Wir sind alle Frankfurter Jungs, 2023

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„Wilde Vulven gegen fundamentalistische Kack-Scheiße“

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Auch schräg: Wenn Leute liebgewonnene Tätigkeiten, z. B. Fußball(-Fansein) oder Graffiti, als „wie eine Religion“…

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