„Liebe Sprayer, bitte verschont diese Wand.“

Entlang der Stadtteilgrenze von Bockenheim und Westend-Süd befindet sich ein Fachgschäft für Eis- und Rollschuhläufer. An den Außenwänden dieses Hauses befindet sich zur Zeit in mehrfacher Ausführung ein Hinweiszettel mit folgendem Text: „Liebe Sprayer, bitte verschont diese Wand. Vielen Dank! – Mieter“.

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6 Kommentare zu “„Liebe Sprayer, bitte verschont diese Wand.“

  1. „Graffitti“ sind Reviermarkierungen. Wie ein Köter, der jede Hausecke anpissen muss, muss der „Graffitti“-Schmierer seinen graphischen Urin an jede Fläche pissen, muss er sein „ich war hier“ überall hin ejakulieren.

    Nein, das ist nicht „street art“, das ist keine „Kunst“, das ist nur vollgepisst.

    • stadtkindFFM

      Joah, jeder hat so seine Audrucksweisen…

    • Kommentare, die eine eigene Meinung als universalgültiges Normenwerk für Definitionen von Streetart und Kunst verkaufen wollen, sind Gedankenejakulate von Pissköpfen. Finde ich.

      • NonPlusUltra

        Sprichst Du über Dich?

      • NonPlusUltra

        Schön das Du Dich selber reflektiert hast. Sich selber als Pisskopf zu bezeichnen deswegen ist vielleicht ein bisschen übertrieben von der Ausdrucksweise aber Einsicht ist der beste Weg zur Besserung…

  2. „Man, piss die Wand an!“
    Donnie Brasco, 1997

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