Seit Oktober 2018 stellt Anika Meier vom Kunstmagazin Monopol regelmäßig Künstlerinnen und Künstler vor, die ihr auf Instagram aufgefallen sind. Den Auftakt machte Nadja Buttendorf, gefolgt von Oli Epp, Andy Picci und Anna Ehrenstein. Die neueste Entdeckung ist das seit rund zwei Jahren aktive feministische Kollektiv Kulturvotzen TV. Das Interview von Anika Meier mit zwei der Mitglieder, darunter Sonja Yakovleva, die auch bei den Römischen Votzen aktiv ist, gibt es hier zu lesen: „Wir wollen stören“.

Der Zusammenschluss äußert sich „im Proletenstyle“ zu Ausstellungen, Kunstwerken und artverwandten Themen, wie z. B. Graffiti on Girls, Städel – Rubens und Schirn (Rotunde) – Neil Beloufa.

Netzskulptur „A Sky Full of Hope" an der Konstablerwache in Frankfurt
Provinzposse statt World Design Capital

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Anlässlich der aktuellen „30 Jahre“-Kampagne wirbt die städtische Verkehrsgesellschaft mit einer Reihe neuer Plakatmotive. Darunter…
Anarcho-feministische Plakatierung gegen evangelikal-fundamentalistische Positionen rund um den Campus Bockenheim in Frankfurt
„Wilde Vulven gegen fundamentalistische Kack-Scheiße“

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Auch schräg: Wenn Leute liebgewonnene Tätigkeiten, z. B. Fußball(-Fansein) oder Graffiti, als „wie eine Religion“…
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