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Nach zuvor drei EPs veröffentlichte Courtney Barnett im Frühjahr 2015 ihr erstes und bisher einziges Album „Sometimes I sit and sing, and sometimes I just sit“. Für das Werk der Australierin, aus dem u. a. auch die wunderbaren Songs Pedestrian at best und Depreston hervorgingen, gab es durchweg gute Kritiken sowie Auszeichnungen und Nominierungen bei den australischen, britischen und US-amerikanischen Music Awards. 2015 ist auch das Jahr, an dem das bisher letzte Album des US-Amerikaners Kurt Vile, früher Mitglied der Band The War On Drugs, erschien und die Arbeit zum gemeinsamen Album mit Courtney Barnett aufgenommen wurde. Dass Musiker sich nicht nur für einen Song, sondern gleich für ein ganzes Album zusammentun, kommt nicht allzu oft vor, dürfte aber umso mehr davon zeugen, dass in solchen Fällen weniger Vermarktungsinteressen eine Rolle spielen, wie das besonders bei Pop- und Hip-Hop-Kollaborationen der Fall ist.
Das gemeinsame Album von Courtney Barnett und Kurt Vile erscheint am 13. Oktober 2017.  „Lotta Sea Lice“, so der Titel des Longplayers, enthält sowohl neue Songs als auch Coverversionen. Obendrein interpretieren die beiden jeweils solo einen Song des anderes neu – Courtney Barnett knöpfte sich Kurt Viles „Peepin’ Tomboy“ vor, und Kurt Vile liefert eine neue Version von Courtney Barnetts „Outta the Woodwork“ ab. Mehr dürfte aus einer Kollaboration nicht herauszuholen sein. Aus dem „Indie-Rock Superduo’s New Album“ (Rolling Stone, 08/2017) wurden in vergangenen Wochen bereits zwei Songs veröffentlicht: „Continental Breakfast“ und „Over Everything“.

Courtney Barnett + Kurt Vile – Continental Breakfast (Official Video)

Courtney Barnett & Kurt Vile – Over Everything (Official Video)

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