„Emma, Walther und Momo aus Frankfurt“ über autonome Zentren

Seit den Geschehnissen beim G20-Gipfel in Hamburg fordern viele Politiker die Räumung und Schließung bekannter Zentren der linken Szene. Den Projekten und Häusern in Frankfurt blieb diese Diskussion ebenfalls nicht erspart, da auch hier die üblichen Verdächtigen in Politik und Presse an dieser Kampagne teilnahmen und mit den für sie üblichen Mitteln versuchten, diesen Orten pauschal etwas schlechtes anzudichten.

Immer wieder lassen sich in den Straßen gesprühte Parolen und Aufkleber entdecken, die zu politischen Themen Stellung beziehen. Deutlich seltener sind Plakatierungen, und noch weniger solche, die so groß sind, wie es bei dem von „Emma, Walther und Momo aus Frankfurt“ unterzeichneten Exemplar zur eingangs erwähnten Stimmungsmache der Fall ist, den ich gestern entdeckt habe.