Die besten Städte 2014

Frankfurt bei Nacht

Fuck yeah, endlich mal wieder Städterankings! WirtschaftsWoche, Immobilienscout 24 und IW Consult haben einen großen Städtetest durchgeführt: Analysiert wurden Standortqualität, Leistungskraft und Zukunftsperspektiven aller kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Nach Angaben der WirtschaftWoche ist diese Studie der umfangreichste Leistungs-Check für Kommunen in Deutschland und besteht aus zwei Teilen: Das Niveauranking vergleicht die aktuellsten Werte von 53 wirtschaftlichen und sozialen Indikatoren, das Dynamikranking zeigt hingegen die Veränderung von 40 Indikatoren in einem Fünfjahreszeitraum. Und so hat Frankfurt abgeschnitten: 

Niveauranking:

1. München – 2. Erlangen – 3. Ingolstadt – 4. Wolfsburg – 5. Stuttgart – 6. Regensburg – 7. Frankfurt am Main – 8. Freiburg – 9. Karlsruhe – 10. Ulm

Dynamikranking:

1. Wolfsburg – 2. Ingolstadt – 3. Würzburg – 4. Leipzig – 5. Berlin – … –  26. Darmstadt – … – 45. Offenbach – … – 50. Frankfurt am Main

Mehr zum Thema gibt’s online bei der WirtschaftsWoche: Exklusives Ranking – Das sind Deutschlands beste Städte.

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2 Kommentare zu “Die besten Städte 2014

  1. Ziemlich wirre Kriterien, die die Wirtschaftswoche da anlegt. Wie man etwa zu dem Ergebnis kommen kann, das München den „attraktivsten Immobilienmarkt“ hätte, weil es hier die höchtsten Quadratmeterpreise Deutschlands gibt, erschließt sich mir nicht. Und wenn man mal etwas Zeit in Ingolstadt, Erlangen oder Wolfsburg verbringt, kommt man schnell zu dem Schluss, dass Wirtschaftskraft und Lebensqualität zwei sehr verschiedene Dinge sind. Ich zumindest würde da auch für das doppelte Gehalt nicht wohnen wollen…

    • stadtkindFFM

      „Wirtschaftskraft und Lebensqualität sind zwei sehr verschiedene Dinge“ – vorzüglich formuliert. Ich finde ja außerdem, dass kleine bis mittelgroße Städte, die – stark überspitzt formuliert – am Tropf eines einzigen, großen Arbeitgebers hängen, weniger Stadt, sondern mehr Standort sind. Beim „attraktivsten Immobilienmarkt“ gehe ich einfach mal davon aus, dass die WiWo das (primär) aus Sicht von Immobilienbesitzern und Investoren betrachtet.

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