Dead Drops ist ein anonymes offline Peer-to-Peer File-Sharing Netzwerk im öffentlichen Raum. Gibt man bei der Wikipedia den Begriff „Dead Drops“ ein, gelangt man zu einer Seite die den Begriff „Toter Briefkasten“ thematisiert. Hierzu heißt es:

„Der tote Briefkasten ist – im Gegensatz zu einem normalen Briefkasten – nur dem Absender und dem Empfänger als solcher bekannt und damit vor Entdeckung durch Nichteingeweihte geschützt. Er wird von Personen verwendet, die nicht offen oder postalisch miteinander in direkten Kontakt treten können oder wollen, beispielsweise durch Mitarbeiter und Zuträger von Nachrichtendiensten, durch Informanten von Journalisten, aber auch durch Erpresser.“ (Wikipedia)

Im nachfolgenden Videoclip stellt Aram Bartholl, der dieses Projekt bereits 2010 ins Leben gerufen hat, sein angestrebtes Prinzip vor.

Dead Drops ‚How to‘ – NYC

Also: Daten aufspielen, USB-Stick irgendwo befestigen, den Ort auf der Dead Drops-Seite eintragen, fertig.In Frankfurt lassen sich auch einige Dead Drops ausfindig machen, zum Beispiel hinter der Schirn Kunsthalle.

Dead Drops in Frankfurt

Dead Drops in Frankfurt

Weiteres zum Thema im Blog von Finnsland und auf der Website vom Kulturnetz Frankfurt e.V.

Urlaubszeit in Frankfurt-Bornheim 2026 - Gaststätte
Urlaubszeit in Bornheim

Urlaubszeit in Bornheim

Sommerferien in Deutschland, Hessen, Frankfurt – die Gastronomie macht mit: von Pizzeria und Ristorante über…
LAP Coffee in der Berger Straße in Frankfurt am Main.
Gestern noch „Keine Gastronomie“ erwünscht“, heute schon „LAP“

Gestern noch „Keine Gastronomie“ erwünscht“, heute schon „LAP“

Die Kaffee-Kette LAP, von der in Berlin einige Filialen schon mit Farbbeuteln beworfen wurden, hat…
Vorhalle des Frankfurter Hauptbahnhofs
Stadtbilder Frankfurt – März bis Mai 2026

Stadtbilder Frankfurt – März bis Mai 2026

Die Reihe „Stadtbilder Frankfurt“ diesmal mit 13 Fotos, darunter „geteilte“ Ansichten aus der U-Bahn, das…
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner